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Übersicht

Sinn und Zweck:

Die Beleuchtung, als eines der wichtigsten Merkmale einer Tauchausrüstung, darf auch in der DIR Welt nicht fehlen. Die Lampen, die während des Tauchganges mitgeführt werden, dienen zum Ausleuchten der Umgebung und zur Kommunikation mit dem Tauchpartner. Hat man sich erst einmal an die Kommunikation über den fokussierbaren Lichtkegel gewöhnt, kann man auf einen Großteil der Handzeichen verzichten. Zwei Ersatzlampen ermöglichen im Notfall eine Ausleuchtung der Umgebung falls die Hauptlampe ausfallen sollte und werden bei jedem Tauchgang am Harness mitgeführt.

Varianten:

Lampen existieren in den unterschiedlichsten Formen. Im Bereich des technischen Tauchens werden ausschließlich Tanklampen eingesetzt. Bei dieser Form der Lampe ist der Akku von dem Leuchtmittel getrennt. Dies erlaubt dem Taucher den Akkutank dort zu platzieren, wo er nicht stört. Das Leuchtmittel hingegen ist leicht und kann auch über längere Zeiten hinweg auf der Hand gehalten werden. Der i.d.R. große Akkutank gewährleistet lange Brennzeiten.

Reservelampen, auch Backuplampen genannt, ersetzen die Hauptlampe, falls diese ausfallen sollte. Für Backuplampen existieren derzeit zwei unterschiedliche Typen. Die einen verwenden als Leuchtmittel eine oder mehrere LEDs, was den Stromverbrauch stark reduziert und somit die Brenndauer erhöht, jedoch ein manuelles fokussieren des Lichtkegels nicht zulässt. Der zweite Typ verwendet eine herkömmliche Glühfadenlampe mit einem vergleichsweise hohen Stromverbrauch, sollte aber in der heutigen LED Zeit nicht mehr eingesetzt werden.

Mindestvoraussetzung:

Hauptlampe:

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Reservelampe(n):

DIR Anwendung:

Hauptlampe:

Im DIR Bereich werden aktuell (Stand Ende 2015) LED und HID Lampen eingesetzt. HID Lampen sind extrem gut fokussiert und daher sehr gut für eine Unterwasserkommunikation einzusetzen. Allerdings sind sie auch sehr klobig, schlagempfindlich und damit nicht der zuverlässigste Partner - speziell in der Höhle. LED Lampen hingegen sind oft sehr hell, allerdings schlecht fokussiert und selten so gebaut, dass sie sich in der DIR Welt einfügen. Zur Zeit gibt es nur einen Hersteller, der das DIR Prinzip kompromisslos auf eine LED Lampe angewendet hat, die hier aufgeführten Bilder zeigen diesen Kopf.

Allerdings sind sowohl bei LED als auch bei HID Lampen immer spezielle Elektronikbauteile erforderlich, die eine mögliche Fehlerquelle darstellen. Letztlich ist man aber bereit das Risiko dieser zusätzlichen Fehlerquelle einzugehen, weil die höhere Lichtausbeute und längere Brenndauer zusätzliche Sicherheit geben und ein Elektronikausfall eher selten zu befürchten ist.

Das Tragen des Akkutanks am Bauchgurt ist "Pflicht". Erstens kann der unförmige Akkutank so sehr gut und "unstörend" verstaut werden, Zweitens eignet sich der leichte Lampenkopf in Kombination mit einem Goodman Handle hervorragend für längere Tauchgänge ohne Ermüdungserscheinungen der Hand bzw. des Armes hervorzurufen. Der Goodman-Handle sorgt außerdem dafür, dass die Lampe auf dem Handrücken getragen werden kann, der Taucher hat somit die Handinnenflächen frei und kann mit der Hand nahezu uneingeschränkt seine Ausrüstung bedienen. Ein weiterer Grund für Tanklampen ist, dass eine verbesserte Schlauchführung des "langen Schlauches" ermöglicht wird. Hier möchte ich noch erwähnen, dass das Lampenkabel immer unter dem Longhose als Schlaufe unter den Bauchgurt zuklemmen ist. Speziell beim Stagewechsel muss darauf geachtet werden, dass das Lampenkabel nicht frei. herumbaumelt.

Wir normal getaucht, wird das Lampenkabel vor dem Longhose geführt, der Grund dafür ist, dass man bei jedem weghängen der Lampe das Kabel ein-bzw. ausfädeln müsste, wäre sicher möglich aber, viele würden es einfach nicht tun - daher hat hier die Praxis gesiegt und außerdem kann das Lampenkabel so etwas kürzer gehalten werden. Bei einer OOG Situation muss beachtet werden, dass sich das Lampenkabel und der Long Hose bei der Abgabe des Primary kreuzen - diese Kreuzung muss aufgehoben werden, ist ein wenig nervig, aber nicht gefährlich. Bitte niemals auf die Idee kommen, das Lampenkabel beim Einsatz der Lampe hinter dem Long Hose zu führen - getreu dem Motto, dann habe ich in einer OOG Situation nichts mit dem Kreuzen zu tun. Würdet man dies tun und die Lampe temporär parken, hat man automatisch eine geschlossene Schlaufe hergestellt - diese bereitet bei einer OOG Situation u.U. echte Probleme!

Das Lampenkabel soll immer prüfbar sein, man möchte verhindern, dass es sich irgendwo in der Ausrüstung verklemmt hat, dazu geht der Taucher mit der rechten Hand vom Lampenkopf beginnend am Kabel entlang - bis zum Tank - dieser einfache Test ist ebenfalls nur dann möglich wenn das Kabel im Lampenbetrieb vor dem Long Hose geführt wird.

Ein fokussierbarer Lampenkopf ermöglicht ein situatives einstellen des Ausleuchtungsfeldes und kann auf die jeweiligen Bedingungen unter Wasser angepasst werden. Lampen die einen starren und vor allem zu weiten Fokus bieten, erzeugen auf dem Boden keinen klaren Punkt und erschweren ungemein eine effektive Kommunikation, daher ist unbedingt auf eine Fokussiermöglichkeit unter Wasser zu achten, ist dies nicht möglich, muss der Abstrahlwinkel sehr gering sein, 6° stellen dabei den maximal tolerierbaren Winkel dar - dies ist speziell bei LED Lampenköpfen zu beachten.

Zubehör "Thump Loop" - ursprünglich wurde dieser Ring, der sich i.d.R. auf der rechten Seite des Goodman Handle befindet für das Scootern entwickelt. Mittlerweile setze ich ihn allerdings immer ein, es ist eine wunderbare Art den Lampenkopf kurz mal in die rechte Hand zu nehmen um die Linke zu entspannen - ich kann das nur jedem empfehlen es mal auszuprobieren. Aber der Thumb Loop ist sicher nicht das DIR Standard Teil ;-)

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Damit die Lampe effektiv verstaut werden kann, wird am Goodman-Handle ein kleiner Karabiner befestigt. Am hinteren Ende der Lampe wird ein Shockloop befestigt. Beide Befestigungsmöglichkiten dienen dazu den Lampenkopf am rechten Brust-D-Ring einzuhaken.

Wird das Kabel der Lampe beim Verstauen nicht unter den Bauchgurt geschoben, bildet sich zwangsläufig eine Schlaufe die im Weg ist. Diese Schlaufe ist immer zu vermeiden, daher wird die Lampe, wenn Sie nicht verwendet wird unmittelbar korrekt vertaut, in dem das Lampenkabel ordentlich unter dem Bauchgurt und dem langen Schlauch verstaut wird.

Bauartbedingt sollte die Lampe so ausgelegt sein, dass ein zunehmen des Umgebungsdrucks die Dichtung der Lampe verstärkt, auf diese Art und Weise sind Tiefen bis über 150m möglich.

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Korrekte Lampenkabelführung
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Korrekte Lampenkabelführung
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Korrekt verstaute Lampe
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Temporäres verstauen der Lampe

Reservelampe(n):

Warum zwei Reservelampen? Diese "Vorschrift" gilt speziell im Bereich des Höhlentauchens und ist damit bei diesen Tauchgängen immer Pflicht.

Um eine effektivere Kommunikation unter Wasser zu ermöglichen sollten Reservelampen auch fokussierbar sein, bzw. einen Abstrahlwinkel von ca. 6° aufweisen. Mittlerweile haben sich die LED Backuplampen weitestgehend durchgesetzt, Abstrahlwinkel und Brenndauer sind ausgezeichnet, so dass dies Lampen ohne Einschränkungen verwendet werden können.

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Der extrem einfache Aufbau der Reservelampen soll eine Funktion in jeder Lage sicher stellen, nichts desto trotz ist die Funktion der Reservelampen vor jedem Tauchgang, wo dessen Einsatz erforderlich werden könnte, zu prüfen.

Reservelampen werden an den Brust-D-Ringen befestigt, und zwar so, dass die Boltsnapöffnung zum Taucher zeigt. Der Grund ist recht einfach, man möchte zum Einen anhand der Boltsnap Position einfach zwischen Stage und Backup Lampe unterscheiden und zum Anderen verhindert der Taucher mit dieser Technik ein versehentliches Öffnen des Boltsnaps - speziell beim Stagehandling könnte das schnell passieren. Der Korpus der Backup Lampe wird mit Fahradschlauch, der zuvor auf das Harness gezogen wurde, befestigt. Bitte immer daran denken, mehrere Fahrradschläuche aufzuziehen, die reißen mit der Zeit und dann freut es einen, wenn man einfach auf das zweite oder dritte Gummi zurückgreifen kann.

Tips & Tricks: Aktuell sind E/O Cords nahezu Pflicht. Diese Stecker erlauben ein Stecken der Verbindung zwichen Akkutank und Lampenkopf. Dies bietet den unschätzbaren Vorteil, dass der Lampenkopf sowohl über als auch unter Wasser gewechselt werden kann. Wichtig: Unbedingt beim anstecken anderer Lampenköpfe auf die elektrischen Eigenschaften des Kopfes achten.

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Technische Eckdaten:

Bei LED stellt die Thor Rev. 2.0 das technisch mögliche dar, diese LED Lampe verfolgt das Testtube Design, wie es sich bereits bei der Halcyon HID tausendfach bewährt hat. Der Kopf ist um ein Vielfaches kleiner, leistet aber fast doppelt so viel Licht wie eine HID. Der Strahl ist fokussierbar und man erreicht echte 5,5° Abstrahlwinkel. Der Fokus lässt sich unter Wasser durch einfaches Drehen des Reflektors verstellen. Der Brenner und der Reflktor lassen sich im Feld oder unter Wasser von Hand austauschen. Die Lampe ist am Kopf über einen Piezo-Element dimmbar, allerdings ist die Dimmung so konstruiert, dass ein Defekt des Schalters die Lampe immer noch in der letzten Dimmstufe brennen lässt. Die LED Elektronik kann an nahezu jeden Akkutank angeschlossen werden und damit ist der Kopf auch unter Wasser mit anderen Tanks kompatibel.

Pflege / Wartung:

Akku Pfege gem. Anleitung. Von Zeit zu Zeit sind die Dichtungen zu überprüfen und dünn einzufetten.

Hersteller:

Thor, Halcyon

Negativ Beispiele:

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Bereits erfolgte Kommentare:

Karsten K, 14.03.2017 - 21:45 Uhr
Habe nun seit 4 Monaten die Thor. Bin sehr zufrieden mit der Lampe. Habt ihr gut
mitentwickelt. Habe den Akkutank mittlerweile auch. Gibt für mich nichts besseres auf
dem Markt.

JN, 02.02.2017 - 00:03 Uhr
Hallo Maik, Kann man nicht alle relevanten Teile auch bei der Thor selbst tauschen?
Erzähl doch mal! Nachdem wir zwei Oceanex-Lampen nun seit einigen Wochen im Einsatz
haben, kann ich bisher sagen, dass sich der gute Eindruck der Tests vor dem Kauf
bestätigt hat. Lichtbild, Tragekomfort, Bedienung und Robustheit sind absolut
einwandfrei. Nach den Ausführungen von Ulrich Hofmann/Oceanex sind die
anfänglichen thermischen Probleme mit der Ref. 2.0 Vergangenheit. Da sein Umgang mit
solchen Themen wirklich sehr offen und ehrlich ist, bin ich gerne bereit das zu glauben.
Interessant hierzu ist auch sein Beitrag auf Facebook:
https://www.facebook.com/oceanexUG/photos/pb.805315316257791.-2207520000.1485989148./1108753135914006/?type=3&theater
(Hoffe, dass der Link funktioniert). Sei dazu noch angemerkt, dass der Preisunterschied
zwischen der Sunbeam und der Thor bei gleicher Ausstattung ca. 400 EUR beträgt (750
EUR Oceanex zu 1200 EUR Thor)

Maik, 01.02.2017 - 11:43 Uhr
Ich bin definitiv für die OCEANEX. Da kannst alles selber reparieren. Sogar im
tiefsten Jungel. Genau das macht für mich DIR aus. Easy und modular
aufgebaut. Zerlegen ohne Werkzeug möglich. Einfach top!

Wilke, 04.01.2017 - 19:41 Uhr
Hallo Sean, nimm eine Backuplampe, die du am Harness verstauen kannst, da passt im
Prinzip jede LED Lampe im Design einer \"Heser\". Den Wechselteil brauchst m.E.
dann, wenn Du längere Höhlentauchgänge machen möchtest, wo ein
vollwertiger Ersatzbrenner mitgeführt werden muss/sollte. LG Wilke

Wilke, 04.01.2017 - 19:39 Uhr
Hallo Thomas, wenn Du nach dem DIR System tauchst (Akkutank Rechts, Lampe in der linken
Hnad) dann solltest Du die 94cm Variante nehmen. LG Wilke

Thomas, 01.01.2017 - 20:18 Uhr
Hallo, Ich werde mir in nächster Zeit eine Lampe zulegen. Die Thor sieht für
mich recht interessant aus, allerdings bin ich unschlüssig welches die richtige
Kabellänge ist. Bei Deepstop werden bspw. Tanks mit 79 und 94 cm angeboten.

Sean, 31.12.2016 - 15:30 Uhr
Hallo, Ich werde mir warscheinlich demnächst eine Thor kaufen nun bin ich am
überlegen ob ich diese mit dem brennerwechsel System nehme oder ob man auf dieses
auch gut verzichten kann. Desertieren möchte ich mal nachfragen welche backuplampe
ihr empfehlen könnt eher die Halcyon Scout oder die Heser und wie unterscheiden diese
sich ?

Seb, 04.12.2016 - 14:24 Uhr
Ich stimme Mark zu! Mein Eindruck ist zudem, dass bestimmte Personen eine Art Krieg gegen
starke Konkurrenzprodukte zu führen scheinen. Wenn die Lampe tatsächlich besser
wäre, wär das sicher nicht notwendig.

JN, 01.12.2016 - 02:15 Uhr
Hi Mark, sei doch so nett, und sag mal konkret welche Nachteile die Thor deiner Meinung
nach hat.

Stefan Karsten, 28.11.2016 - 17:51 Uhr
Die Thor ist die absolute Referenz unter den Premium Akkutanklampen. Ich selbst tauche sie
nun seit 1 Jahr und bin nach wie vor sehr glücklich mit ihr. Sie ist mittlerweile
fester Bestandteil der Tauchausrüstung von vielen meiner Tauchfreunde. Ich habe
nichts negatives gehört, ganz im Gegenteil. Ich werde mir nun noch den Akku dazu
kaufen. Die Gralmarine liegt in einer anderen Preis- und Leistungsklasse. Teste sie
doch einfach mal. Lampen und Licht und wie viel Geld man dafür ausgeben will sind
alles sehr subjektive Dinge.

Mark Bute, 27.11.2016 - 07:23 Uhr
Ich finde die Thor gut, sie hat jedoch auch einige Nachteile. Ich würde jedoch nicht
noch mal über 1000€ dafür ausgeben. Die Kaufentscheidung war sehr
Emotionsgesteuert. Das Thema Marketing haben die Thorleute recht gut im Griff. liebe
Grüße Buty

MG, 23.11.2016 - 13:47 Uhr
Hallo, das Thema Lampen wird hier ja sehr hitzig dskutiert. Gibt es denn Erfahrungen bzgl.
(realer Lichtleistung, Qualität der Akkus und Verarbeitungsqualität) mit
GRALmarine, konkret der 3XML-2? Danke

Wilke, 20.08.2016 - 09:45 Uhr
Hallo Sven, sprech doch Tom Bub bitte an - bzw. check mal seine FB Seite, da müsste
es auf Deine Fragen eine Antwort geben und wenn nicht einfach Tom anschreiben, er hilft
immer gerne. LG Wilke Hier der Link: https://www.facebook.com/ThorEngineering/

Sven B., 09.08.2016 - 12:53 Uhr
Hallo Wilke, ohne viel hier gelesen zu haben scheinst du sehr gut Informiert über
die Thor zu sein. Ich selber bin von einer robusten Lampe sehr angetan... Ich habe da ein
paar Fragen bzgl. der Thor. Welche Maximale Lichtleistung weist die Thore auf der
höchsten Stufe auf bei 12V Nennspanung? Wie schaut es mit Kontaktkorrosion im hintern
Bereich der Lampe an der Kabelverschraubung aus? Wie wird bei der Thore ein
EO-Cord-Wechsel gemacht bzw. macht es der Händler? Warum wurden Kühlrippen
verbaut? wie ist es mit den Kleinen Schrauben bekommt man sie gut gehändelt oder gibt
es da Schwierigkeiten mit Trockenhandschuhen? Ich hörte von einer speziell
entwickelten LED von einem LED-Hersteller nur für die Thor, stimmt das?
Gruß Sven

Wilke, 31.07.2016 - 18:18 Uhr
Liebe Freunde, bitte bleibt sachlich und gebt euch bitte auch zu erkennen, ich werde die
Diskussion nicht beenden, jeder hat das Recht seine Meinung zu äußern, aber
bitte fair bleiben, LG Wilke

JN, 29.07.2016 - 17:41 Uhr
Geht doch nichts über fundierte Antworten, die einen gewissen Intellekt des Gebers
augenscheinlich werden lassen und zudem von guter Kinderstube zeugen. Respekt, lieber
Steiner.

Steiner, 27.07.2016 - 13:57 Uhr
Laber andere mit Deinem Mist zu, Du Fake.

JN, 18.07.2016 - 23:57 Uhr
Hallo Flo (zum 7.6.2016), da Kommentare hier gestattet sind, entspinnt sich halt eine
Diskussion. Falls das unerwünscht ist (was ich gut verstehen könnte), kann Wilke
das ja äussern, oder diese Funktion auch abschalten. Mein Statement zur Verabeitung
der Oceanex: Mechanisch: wirklich absolut top. Dagegen wirkt die Thor (im negativen Sinne)
filligran. Licht: einwandfrei. Elektronik/Schaltung (V 2.0) zu viele Schaltstufen/Logik
meines Empfindens nach nicht gut. Sollte sich aber mit der aktuellen Version warscheinlich
erledigt haben. Hallo Wilke, Danke für Deine Mühe, deine Erfahrungen hier
weiter zu geben - tolle Seite. Bezgl. der Lampen (3.6.2016): Einen konstruktiven Fehler
in der Wärmeableitung der Oceanex kann ich nicht erkennen. Die Thor köönte
allerdings von einem Kupferträger der LED an dieser Stelle noch profitieren, anstelle
von Aluminium. Die Wasserumspülung des Tubus ist bei der Ocenanex äusserlich
einwandfrei. Bei der Thor erst 5cm später nach dem Reflektor-Gewinde
vorhanden. Bezgl. Spekulatioen, welche Firma es in einigen Jahren noch gibt, würde
ich grundsätzlich keine Wetten eingehen wollen. Wie schnell ist heute eine Firma
\"weg vom Fenster\", welche im Bereich Automotive/Luftfahrt mit 30-40 Leuten ihr
Geld verdient? Sicherlich eine gute Referenz, aber doch keine Garantie auf die Zukunft -
fernab von Kompetenz, die ich nicht in Frage stellen möchte. Steiner (22.6.):
Natürlich stammen die Reflektoren aus dem Katalog gängiger (Fernost)-Hersteller.
Geht gar nicht anders und ist auch ok so. FÜr ein paar hundert Tekki-Lampen kann man
kostenverträglich überhaupt keine Werkzeuge zur Herstellung der Reflektoren
erstellen. Frage: Was ist ein \"Markenprodukt\" bezogen auf den Hersteller Thor?
Ein (Erst)-Produkt, fernab des sonstigen Hersteller-Portfolios. Das ist eine Marke, der
man grundsätzlich vertrauen kann. Bitte, ne oder?

Frank Robrecht, 23.06.2016 - 21:40 Uhr
Hallo Steiner, wo hast Du den Bastelshop gesehen, der diesen Refelktor anbietet, schick
mal bitte einen Link. Danke

Steiner, 22.06.2016 - 07:35 Uhr
Ich vertraue lieber in der Höhle einem Markenprodukt als einer billigen Oceanex mit
einem Reflektor aus dem Bastel-Shop wenn Du das meinst.

schwarze Maske, 22.06.2016 - 07:12 Uhr
aber absolut blendet die, wenn man natürlich 1000€ ausgegeben hat, sind
natürlich Zweifel unerwünscht, verständlich! es sei denn man folgt nur der
Line. schau Dir mal die Corona der Thor an, einer HID mit EKPP Reflektor und eine HID
ohne EKPP Reflektor, was glaubst Du warum das so ist?

Steiner, 21.06.2016 - 21:18 Uhr
Quatsch, Junge, geh und laber andere mit Deinem Müll zu. Wir tauchen die Thor im Team
in der Höhle. Da blendet gar nichts.

schwarze Maske, 20.06.2016 - 09:20 Uhr
mit der Oceanex habe ich keine Erfahrung. Es geht auch nicht darum ob etwas zu hell oder
dunkel ist, es geht darum dass sie blendet sobald man sich gegenüber steht! Das ist
ein Unterschied. Es idst schon schwierig die Lampe so weit weg zu drehen das die
Blendkante nicht das Gesichtsfeld des Tauchpartner kreuzt und immer noch das Objekt (z.B.
Reel) beleuchtet, auch sehr nervig sich mitzuteilen wenn der Tauchpartner nach eine
Atention Situation mir zugewand ist, und er nichts sieht weil er gebelendet ist. Stichwort
EKPP Refelektor.

Steiner, 15.06.2016 - 09:41 Uhr
haha, klar Du Fake. Hast ne Oceanex mit einem kaputten Reflektor gehabt.Klar das es dann
dunkel bleibt.

schwarze Maske, 14.06.2016 - 13:08 Uhr
Um ehrlich zu sein bin ich verwundert das Wilke bzw die Cave Base hinter der Thor steckt,
meiner Meinung nach ist die Lampe in Höhlen nicht zu gebrauchen, da sie, wenn man
sich gegenüber steht die Corona massiv blendet, was auch leider nicht zu verhindern
ist. ich war nun einige Tage in Frankreich und die Lampe durfte nach 2 Tagen nicht mehr
mit in das Wasser.

mb17, 08.06.2016 - 13:00 Uhr
Na endlich \'mal jemand mit Durchblick. Danke Flo!!! Ob eine Lampe gut ist oder nichts
\"taucht\" sollte nämlich im Baggersee bei 1 m Sicht und Dunkelheit
entschieden werden. Denn wer da mit seine Lampe etwas sieht, hat so ziemlich die richtige.
Bei einer 10 m Sicht ist die Diskussion über Lampenqualitäten äußerst
langweilig.

Flo, 07.06.2016 - 17:05 Uhr
Leute, hört doch mit dem Käse auf! Das hier ist eine private Webseite von Wilke,
auf der er Vorgehensweisen und Ausrüstungsteile empfehlen kann oder eben auch nicht!
Und das sollte auch SEIN Privileg bleiben! Vorschlag: Wer es besser machen will, soll eine
eigene Webseite eröffnen (und finanzieren!), wegen mir DIR-Be..rt oder so und kann da
gaaanz neutral von seinen Erfahrungen berichten. Neben dem Lampenthema wär das doch
auch ne ganz tolle Plattform für DEN Supertrockentauchanzug... :-) So, und jetzt
bitte mal bei der Sache bleiben - sonst frage ich Euch noch nach Euren Erfahrungen von
Thor oder oceanex als Helmlampe, denn da spielen die paar Gramm Unterschied vielleicht
doch noch ne Rolle! :-)

Wilke, 06.06.2016 - 08:00 Uhr
Hallo Ulli, ich war noch nie neutral und habe schon viele Anmerkungen von Herstellern
bekommen, die sich, so wie Du, über die Inhalte beschwert haben. Ich empfehle hier
Dinge, von denen ich 100,0% überzeugt bin, den Rest empfehle ich nicht.

u.hofmann@oceanex.de, 03.06.2016 - 20:08 Uhr
Hallo Wilke, das sei Dir unbenommen. Aber bitte tue nicht so, als würdest Du als
unabhängiger Nutzer neutral abwägen - das bist Du nicht. Du hast die Entwicklung
der Thor nicht unmaßgeblich begleitet und bist natürlich von Eurem Produkt
überzeugt - was ja nichts schlechtes ist. Darüber, wer in ein paar Jahren noch
am Markt ist, können wir ja in ein paar Jahren mal sprechen. Wir sind von unserem
Produkt übrigens auch überzeugt - und außer Danny, der das Konzept Sunbeam
genauso gut findet wie ich, kenne ich hier bisher niemanden. Wenn Du unabhängig
wärest, würdest Du beim Vergleich von LED-Hauptlampen die Halcyon aufgrund der
Leistung rausnehmen und die sunbeam von Oceanex mit rein. Eine GralMarine ist sicher auch
diskussionswürdig für die Höhlenleute, wenn auch unter anderen
Gesichtspunkten. Aber vielleicht geht es ja am Ende leider doch um Marktanteile und
nicht um die unabhängige Information. Mir ist es egal - ich stehe zu unserem
Produkt und werde sowohl Fragen beantworten (gern auch PN) als auch auf Anschuldigungen
(stets offen) reagieren. Wie sollte ich es auch sonst handhaben? Gruß, Ulli

Wilke, 03.06.2016 - 19:40 Uhr
Unglaublich wie schnell und abgestimmt ihr antwortet, sprecht Ihr Euch ab? :-) Wie auch
immer, die Fertigungsqualität der Thorlampe überzeugt mich, das entspricht dem
was ich brauche und was vermutlich eine Ewigkeit halten wird - damit ist mit der Thor ein
Fehlkauf ausgeschlossen. Ich werde mich hier jetzt nicht mit dem OCEANEX Fan Club auf eine
Diskussion über das eine oder andere Gramm einlassen. Meine Gründe warum ich die
Lampe nicht empfehle liegt grob gesprochen an dem Reflektor, der Elektronik, der Art wie
die Wärme abgeführt wird und das fehlende Vertrauen, dass OCEANEX in ein paar
Jahren noch exisitiert und an meiner Einschätzung wird sich so schnell auch nichts
ändern...

Mikael Nemcyek, 29.05.2016 - 09:34 Uhr
Hallo, Lieber Wilke, ich wäre erfreut, wenn du deine Aussage \"Die OCEANEX
Lampe würde ich nicht empfehlen, die Qualität ist m.E. zu schlecht und der Preis
dafür wiederrum zu hoch\" mal mit Fakten, die zu deiner Einschäzung
geführt haben, untermauern würdest. Ich hatte Gelegenheit, sowohl die Sunbeam
als auch die Thor (jeweils in der aktuellen Version) beim Wracktauchen in Norwegen und
beim Höhlentauchen im Lot zu Testen (max. 125 m). Mein Fazit: Beides sind
hervorragende Lampenköpfe! Stellt sich also die Frage, Ob ich das Premiumprodukt
(Thor) mit einigen Features, die ich persönlich für mehr als flüssig halte,
wie z.B. Dimmung per Piezotaster, aufwändigeres Design mit Kühlrippen, die sich
in erster Linie als Schmutzfänger herausgestellt haben, dem Produkt im
\"klassischen Design\" (Sunbeam) vorziehen würde. Den größeren
Kopf der Sunbeam fand ich keinster Weise störend und das höhere Gewicht hat sich
auch nicht nachteilig bemerkbar gemacht. Und meine persönliche Meinung ist da ganz
klar: Ich würde den Mehrpreis für die Thor nicht bezahlen, da einfach das
Preis/Leistungsverhältnis nicht stimmt. Gruß, Mikael

U.hofmann@oceanex.de, 29.05.2016 - 03:33 Uhr
Hallo Wilke, hallo @ all, in den vorangegangene Postings ist mit bezüglich des
Gewichtsvergleichs zwischen Oceanex sunbeam und Thor ein Lapsus unterlaufen, indem ich die
Gewichtsangabe aus einem Vorposting ungeprüft übernommen habe und einen Fehler
von 86g zuließ. Laut Testbericht in den \"wetnotes\" liegt das Gewicht der
Thor bei 594g und nicht wie von mir behauptet bei 680g. Ich bleibe dabei: Gewicht ist
nicht alles. Ob der noch zu ermittelnde Differenzbetrag im Abtrieb (sic!) relevant ist,
wird noch zu diskutieren sein. Aber zu Deinem verbalen Angriff: Vielleicht sollte
der Fairness halber zum Hintergrund erwähnt werden, dass Du an der Entwicklung der
Thor nicht ganz unbeteiligt bist. Insofern ist eine unparteiische Beurteilung des direkten
Mitbewerbers deinerseits zumindest infrage zu stellen. Interessant für die
potentiellen Interessenten unterschiedlicher Systeme ist dabei sicherlich, dass seitens
des Thor- Managements derzeit einiges Engagement investiert wird, potentielle Händler
vom gleichzeitigen Vertrieb der sunbeam durch Exklusivitätsklausen fernzuhalten, wenn
diese die Thor ins Programm nehmen wollen. Es scheint so, als sei die Lampe durchaus
konkurrenzfähig, wenn man sich zu diesen Mitteln zu greifen gezwungen sieht. Ich kann
mir nicht vorstellen, dass man damit nur Taucher vor Doppelausgaben
\"schützen\" möchte. Gern stellen wir von Oceanex uns jedem
direkten und unabhängigen Vergleich mit der Thor - das habe ich schon mehrfach
angeboten. Wir scheuen auch nicht den Vergleich vor Kunden und Kritikern direkt neben der
Thor im gleichen Regal beim Händler. Der Rückgriff auf eine Halcyon ist schon
allein deshalb unpassend, weil die einzige im Markt befindliche Lampe des Herstellers auf
LED-Basis nur weniger als ein Viertel der Lumenleistung von Sunbeam und Thor bietet -
diese sind an dieser Stelle jedoch vergleichbar und verdienen auch beide Erwähnung.
Die getätigten Anschuldigungen mangelhafter Qualität sind substantiell nicht
zu halten. Du wirst dabei ja noch nicht mal konkret. Allein die Zahlen der im Markt
befindlichen Lampen sowie das Feedback der Nutzer sprechen eine gänzlich andere
Sprache. Facebook allein gibt hierzu problemlos Aufschluss. Gern liefern wir noch mehr
Fakten. Konkrete Punkte zu angeblichen Qualitätsmängeln bleibst Du leider
insbesondere unter Bezugnahme auf die Versionsnummer oder die konkrete Lampe schuldig und
eine entsprechende Rückmeldung ist bei uns auch nicht eingegangen. Unser Service
hätte Dir in jedem einzelnen Kritikpunkt innerhalb kürzester Zeit eine absolut
zufriedenstellende Lösung angeboten - kostenlos und schnell. Ich kann das sagen, weil
es an der sunbeam keine substantiellen und insbesondere keine konzeptionellen Mängel
nach unserem Wissensstand gibt. Natürlich stehe ich weiter bei direkten Fragen im
Forum oder auch per PM Rede und Antwort. Ulli Hofmann

Danny Beiert, 28.05.2016 - 22:55 Uhr
Lieber Wilke, Deine selbstredende Motivation verstehe ich natürlich, ohne dass es
hierzu weiterer Worte bedarf. Aber wie schon erwähnt, werden qualitativ hochwertige
und leistungsfähige Lampensysteme auch von Herstellern in Deiner umfangreichen
Aufzählung abweichenden Liste hergestellt. Hier empfiehlt sich, den Blick
regelmäßig über den Horizont hinaus zu wagen, und dies den Newbys
ergänzend mit auf den Weg zu geben....viele Grüße! Danny

Wilke, 28.05.2016 - 21:45 Uhr
Lieber Danny, nur für Dich zur Info. Die grundsätzliche DIR-M.com Motivation
liegt darin, angehenden DIR Tauchern Hinweise zu geben, die einen \"Doppelkauf\"
verhindern sollen - in der Tauchbranche wird leider sehr viel Pseudo-Tech-Equipment
verkauft. Die OCEANEX Lampe würde ich nicht empfehlen, die Qualität ist m.E. zu
schlecht und der Preis dafür wiederrum zu hoch - und man läuft Gefahr, dass man
sein Geld zweimal ausgibt, aus diesem Grund steht die OCEANEX auch nicht bei den
Herstellern. Hier sind m.E. nur Halcyon und Thor führend - zumindest wenn man sein
Geld nur einmal ausgeben will... LG Wilke

Danny Beiert, 25.05.2016 - 23:56 Uhr
Moin :-) ! Wie gut, dass mehrere Wege nach Rom führen und es eine erfreuliche
Herstellervielfalt von Laufschuhen, Kaffeemaschinen oder Automobilen der Premiumklasse
gibt,welche die Wettkämpfe, den ausgefallenen Kaffeegenuss oder ein exklusives
Reiseerlebnis möglich machen. Meine HID ist ganz ok, mit der L4m bin ich seit Jahren
sehr zufrieden, auch GM hat eine interessante Produktpallette. DIR- M zeichnet einen
neutralen Wissenstransfer unter sachdienlicher Sicht aus und- dass auf dem DIR- M Forum
Fragen gestellt und Antworten reflektiert werden können. Allein schon die Zulassung
von Monokulturwerbung würde Wilke nicht zulassen.

Tümpeltaucher, 23.05.2016 - 18:26 Uhr
Moin ! Zwei von uns im Team tauchen Thor. Die Lampe blendet den Tauchpartner absolut
nicht. Wenn wir in der Ostsee unterwegs sind, regeln die allerdings ab und an ihre Lampen
bei schlechter Sicht runter, da sie für das viele Sediment im Wasser zu hell sind. Da
reicht auch eine schwächere Lampe aus. Wenn das Wasser aber mal klarer ist, ist eine
sehr helle Lampe schon sehr viel besser. Das merkt man nicht nur an der Thor, sondern auch
an der Tillytec, die auch im Team getaucht wird.

Stefan R., 18.05.2016 - 22:48 Uhr
Die Thor wiegt nach Herstellerangaben 580 g. Und beim Deckert war der Unterschied mehr als
70g. Ich traue mir schon zu, diesen Unterschied zu bemerken. Ulrich, es ist ein wenig
doof, wenn Du auf dieser Seite Dein Produkt lediglich unter dem Deckmantel der
Informationsweitergabe zum Tech Tauchen anpreist. Du missbrauchst diese Seite klar zu
Werbezwecken. Übrigens ich tauche eine 21 W HID.

U.hofmann@oceanex.de, 14.05.2016 - 13:09 Uhr
@ Stefan R., @ all: Laut Herstellerangaben wiegt die Thor 680g (Basisversion oder mit
thumbloop und Wechselsystem?), die sunbeam wiegt 750g (komplett). Es muss jeder für
sich entscheiden, ob diese 70g mehr für eine solide Blende zur Abschirmung der
Partner, ein unter Wasser nachjustierbares Goodman-Handle und einen dezentralen thumbloop
zu viel sind. Wie gesagt, es sind unterschiedliche Philosophien. Außerdem haben wir
noch keine Aussage über den Abtrieb. Aber ganz ehrlich: irgendwann wird es
sophistisch. Wir meinen, die oben genannten Dinge sind für unsere Sunbeam wichtig.
Deshalb können wir mit den 70g gut leben.

Stefan R, 10.05.2016 - 14:37 Uhr
Also ich habe beim Deckert beide Lampen, Thor und Sunbeam in der Hand gehabt. Die Thor ist
halb so leicht wie die Sunbeam. Das hat meiner Meinung nach nichts mit dem E/O Cord zu
tun. Ich hatte beide Lampen auch unter Wasser. Die Sunbeam ist deutlich länger
als die Thor. Die Thor ist auch ein wenig heller als die Sunbeam. Die Thor ist mit dem
Piezo dimmbar. Das hat mir gut gefallen.

U.hofmann@oceanex.de, 09.05.2016 - 14:58 Uhr
Hallo JB, hallo @all, ich kann natürlich nicht für die Entwickler der Thor
sprechen und deren Philosophie erläutern, aber ich kann das für OCEANEX und die
SUNBEAM tun. Vielleicht hilft das ja weiter. Wir sind Wracktaucher, die aus der Praxis
und eigenen Vormodellen (seit nunmehr 8 Jahren) das Lampensystem entsprechend unseren
Ansprüchen entwickelt haben. Dabei wird immer vom Einsatzszenario und der Umgebung
her gedacht. Unsere Philosophie beinhaltet wenige, aber nicht kompromissfähige
Punkte. Zunächst wollten wir eine LED-Lampe im Testtube-Design bauen. Warum es genau
das sein sollte, hat viel mit Optik und Physik zu tun, kann jeder auf unserer Website
www.oceanex.de nachlesen, es gibt einen langen Artikel zum Thema, der auf einem Faden aus
der DIR-GER-Mailingliste fußt. Unumstößlich ist dabei der Anspruch an
das Licht. Wir betrachten zwei Komponenten, zunächst die Verteilung, also
Fokussierung und auch Defokussierung sowie die scharfe Abgrenzung von Spot und Corona mit
nur wenig Licht in der Corona und als zweite Komponente die Lichtfarbe. Wer mit einer HID
und ca. 7.500 Kelvin mal versucht hat, gegen Oberflächenlicht der Sonne in der Deko
gegen hellen Grund anzustinken, versteht, warum wir auf eine relativ warme LED mit 5.000K
gegangen sind. Aus der Wellenlängengrafik unserer LED wird deutlich, dass es bei
4.000 Lumen immer noch mehr als genug kaltweiße Anteile für dunkel und tief
gibt. Weiter im Text: die Modularität: wir wollten absolute Robustheit und
Langlebigkeit bei gleichzeitiger Möglichkeit, defekte Teile oder
Verschleißteile (beispielsweise den Reflektor, das E/O-Cord, die Elektronik oder den
Testtube) selbst zu wechseln. Bis auf die Platine, die in einer wechselbaren Dose
vergossen ist und die verklebte und verlötete LED kann man an einer sunbeam ALLES
selbst wechseln. Selbst das Werkzeug dafür ist weitestgehend an Bord, ein Tool
für die Leute, die nicht mal ein Schweizer Messer oder Multitool dabei haben, ist
gerade in Arbeit. Modularität heißt auch, dass zwischen 7 und 16V jeder Tank
dran kann und wir auch jedes andere Kabel mit einem Mindestdurchmesser von 7mm montieren
können. Einzige Voraussetzung ist ein Schalter am Tank. Als letzten Anspruch
haben wir die Verschleißfestigkeit definiert. Es gibt kaum
Metall-auf-Metall-Verbindungen, alle beweglichen Gewinde sind jeweils POM/Metall oder
POM/POM. Es gibt insgesamt wenig Teile und keine kleinen Teile, um Bruch sowie Salz-und
Schmutzfallen zu minimieren und damit das Verrotten der Lampe zu verhindern. Die
Verbindungen zwischen Reflektorkopf und Brenner sowie der Aufbau des Goodmans sind so
gestaltet, dass nichts festkorrodieren oder versteckt abkorrodieren kann. Alle
Edelstahlteile sind aus V4A und von den Dimensionen her so gewählt, dass sie auch
nach Jahren noch zerstörungsfrei gelöst werden können. Edelstahl wiegt -
womit wir gern auf die 750g über Wasser kommen. Die Maße sind für uns ein
etwas untergeordnetes Thema, da 1.) ein großer Reflektor viel Licht nach vorn bringt
und 2.) man eine Hauptlampe auch mit dicken Kaltwasserhandschuhen komfortabel bedienen
können will. Es gibt keine wesentlichen Features, die man extra dazukaufen muss.
Alles, was den Wert des Konzepts ausmacht, ist in der Basis dabei. Wer ein Messer für
den Griff, Ersatz- oder redundante Teile oder aber Extras wie Cookies & Arrows haben
will, kann die natürlich dazukaufen. Die Sunbeam bleibt modular und
servicefreundlich. Für uns gehört es dazu, dass man auch in Zukunft neue
upgrades in seine Lampe integrieren kann. Sei es ein anderer T-Nutstein, andere LEDs (wer
weiß, was es in 5 Jahren gibt...) oder die neuen programmierbaren Elektroniken ab
Juni - jeder, der eine sunbeam hat, kann sich darauf verlassen, dass das nicht das Ende,
sondern der Anfang ist und er jederzeit mit seiner Lampe nachziehen kann.
Lichqualität, Modularität, Robustheit und Serviceorientierung (im Konzept
und natürlich auch zu den Usern) sind für uns Dogmen. Alles andere bauen wir da
drumrum. Vielleicht umreißt das am besten unsere Philosophie.

nicht wichtig, 07.05.2016 - 08:33 Uhr
Hallo, ich beschäftige mich mittlerweile recht lang mit dem
Lampenthema, insbesondere mit Yellow Diving, Thor und Oceanex, ich bin im Besitz von 9
Lampenköpfen dieser 3 Hersteller und kenne alle Lampen sehr gut, Vorteile sowie die
Nachteile. Ich werde nicht auf eventuelle Nachteile einzelner Lampen eingehen, und
versuche mich neutral zu verhalten, denn Licht ein recht subjektives Thema, vielmehr
möchte ich auf das Posting von Markgraf eingehen. Ich freue mich das Du Dir eine
Thor gekauft hast, es ist ein wirklich tolles Produkt. zu der Verarbeitung beider Lampen
kann ich nur sagen das beide sehr hochwertig verarbeitet sind, es wurden unterschiedliche
Materialien gewählt, welche sich jedoch nicht auf die Qualität auswirken. beide
Lampen haben viele Features, bei beiden ist es Mögich Brenner zu wechseln, Markgraf!
Hast Du eine Thor mit Wechselsystem ? wenn nicht? warum hast Du darauf verzichtet? es
scheint ja doch eine wichtiges feature für Dich zu sein. Länge und Gewicht Ich
habe gerade mal gemessen, bei beiden Lampen, vom Reflektor bis zum Ende des Knickschutz /
PG Verschraubung ergibt bei beiden Lampen eine Länge von 20cm ich denke das man hier
bis zum Ende des Knickschutz messen sollte, lassen wir die PG Verschraubung weg ist die
Thor 3cm Kürzer, ob diese 3cm einen gravierenden Unterschied machen muss jeder
für sich entscheiden. Ähnlich verhält es sich bei Gewicht, ich habe beide
Lampen mit gleichen Ausstattungsmerkmalen gewogen. Die Thor wiegt 680gr die Sunbeam 750gr,
wobei man hier fair sein muss da das E/O Cord bei der Sunbeam 8cm länger ist, Gewicht
was man abziehen müsste. Ob ein Piezo von Vorteil oder von Nachteil ist sei dahin
gestellt, da gibt es wohl kein richtig oder falsch. Helligkeit und Lichtbild, so entdecke
ich keinen nennenswerten Unterschied zwischen beiden Lampen, bei genauen hinschauen gibt
kleine Minimale Unterschiede, hierzu müssen beide Lampen perfekt fokussiert sein um
dieses zu erkennen was mich besser oder schlechter gefällt kann ich nicht mal
für mich beantworten. Yellow Diving! von welcher Yellow Diving konkret redest Du?
welche Yellow Diving hast du in welcher Umgebung genutzt? In wie weit verfügst Du
konkrete Infos bezüglich wer Hersteller Temperatursensoren aus welchen Gründen
einbaut? ist dieses Deiner Meinung nach bei jeder Lampe nötig? wenn ja warum?

JB, 01.05.2016 - 23:07 Uhr
Hi Ulrich, kannst du die unterschiedlichen Philosophien eventuell mal ein bisschen
erläutern? Vielleicht klärt sich die ein oder andere Frage dann demnächst
schon vorab...

u.hofmann@oceanex.de, 17.04.2016 - 20:48 Uhr
DIR-M.com war immer eine Plattform zur unabhängigen Information über Skills und
Equipment im technischen Tauchbereich. Leider sind im Verlauf der Diskussion hier
über die OCEANEX SUNBEAM einige Dinge verbreitet worden, die so nicht richtig oder
unvollständig sind. Daher sei in einigen Punkten diese Gegendarstellung und
ergänzend Vorstellung der OCEANEX SUNBEAM erlaubt (Vorab: Ich bin als Schreiber
parteiisch, da der Gründer von OCEANEX...): 1.) Die SUNBEAM kommt mit allen
Ausstattungsmerkmalen OHNE Aufpreis SERIENMÄSSIG: thumbloop, unter Wasser
verstellbares Goodmanhandle, austauschbarer Reflektor, unter Wasser tauschbarer und als
Videolicht nutzbarer Brenner (SIC!) und natürlich auch diverse Schaltmodi (100, 50,
10% Leistung und wahlweise zusätzlich SOS) sind grundsätzlich Bestandteil
unserer Basisvariante. Eine neue Elektronik ab voraussichtlich Ende Juni wird auch
nachträglich programmierbar sein. Weiterhin sind zwei Montageplattformen für
Cookies & Arrows vorbereitet, die sich jeder selbst bestücken kann. Last but not
least befindet sich serienmäßig ein T-Nut-Stein für die Befestigung an
SUEX-Scootern an Goodman-Handle. NICHT Basis und somit extra sind bei uns die diversen
Sets mit Akkus von Uwavis, die sich jeder nach Gusto dazu bestellen kann. Natürlich
funktioniert jede andere Standardstromquelle mit E/O-Cord auch – und wer will, kann auch
ohne E/O-Cord den SUNBEAM-Kopf montieren. Bedingung sind lediglich 6-16V Gleichspannung
und eine Belastbarkeit des Akkus oder der Batterie auf 32W. 2.) Die SUNBEAM wiegt
über Wasser etwa 670-700g (es gibt seit Markteinführung verschiedene Versionen).
Unter Wasser ist sie leicht negativ, hat eine Schwerpunkt leicht hinter dem
Handwurzelknochen und ist damit sehr gut zu führen. 3.) Beim Treffen der DIR-GER
im Herbst 2015 gab es einen direkten Vergleich gegen die THOR und die HALCYON FOCUS, den
die SUNBEAM nach Aussagen der Tester (beide von keiner der angetretenen Firmen) nicht zu
scheuen brauchte - insbesondere der Spot war bei der Sunbeam sehr scharf geschnitten. Die
Lichtparameter sind beinahe identisch zur Thor (4.000lm/ ca. 69.000 Lux). Über die
Luxaussage ist gleichzeitig die Frage nach der Fokussierung beantwortet. Insbesondere hier
ist wichtig, dass die Abgrenzung zwischen Fokus und Corona die Musik angibt, nicht der
letztliche Abstrahlwinkel. Die SUNBEAM ist im Farbton etwas wärmer (5.000 Kelvin),
aber nicht schwächer. Der Kaltlichtanteil zeigt sich in Dunkelheit, der
Warmlichtanteil erhält die Signalwirkung im Dekobereich bei
Oberflächenlicht. 4.) Die SUNBEAM hat die lange Blende wie bei den EKPP-Lampen
bewusst behalten, auch wenn damit eine etwas längere Bauform einhergeht - damit
blenden wir unsere Tauchpartner nicht. Sie ist definitiv leichter und kleiner als alte
HID-Lampen - insbesondere der große und schwere Ballast fällt weg. Der
Durchmesser ist dem der Thor sehr ähnlich. 5.) Die SUNBEAM ist ein Arbeitstier,
das aus dem Nordseewracktauchen entstanden ist: Wenig Teile, nicht zu kleine Teile, um
Schäden durch Korrosion zu vermeiden und keine Metall-auf-Metall-Gewinde. Auf
kleinteilige Details wurde dabei bewusst verzichtet, um Wasser-, Salz- und Schmutzfallen
zu minimieren. 6.) Sie ist komplett mit Bordwerkzeug zerlegbar und sogar ein
Kabeltausch ist am See möglich - was beim E/O-Cord durchaus mal notwendig sein
kann. 7.) Selbstverständlich hat auch unsere Elektronik eine
Temperaturbegrenzung! 8.) Unser Kühlsystem arbeitet zweiteilig: Die LED-Wärme
wird direkt hinter der LED abgeführt, nicht erst hinter der Elektronik. Damit
schaffen wir schnellen Wärmeaustausch. Die Wärme der Elektronik geht erst
dahinter ins Wasser. 9.) Unsere Fokussierung funktioniert stufenlos und dreckresistent.
Ist was drin, kann man die Fokusschraube lösen, den Brenner rausnehmen und
gespült wieder einsetzen. Außerdem ist ein weiter Fokussierungs- und
Defokussierungsbereich sehr schnell realisierbar. 10.) Der SUNBEAM-thumbloop ist aus
den Achsen um 45° nach rechts oben hinten versetzt - ausprobieren! Gern stehe ich
natürlich für Fragen und Kritik zur Verfügung - genauso wie die Taucher,
die die SUNBEAM bereits nutzen. Infos findet man u.a. auf facebook oder auf unserer
homepage. Keine Frage - die THOR ist auch eine sehr gute Hauptlampe. Wie wir auf der
BOOT gemeinsam feststellen konnten, folgen wir etwas unterschiedlichen Philosophien.
Vielleicht liegt darin aber gerade die Bereicherung des Marktes. Ulrich Hofmann,
Gründer und Geschäftsführer von OCEANEX

Jan, 20.02.2016 - 12:25 Uhr
Stefan, meine Meinung: Entweder 21W HID für kleines Geld gebraucht kaufen oder aber
die Thor. Die 21W HID ist eine sehr gute Lampe, allerdings mit vielen Nachteilen.
Hauptnachteil ist die Empfindlichkeit des Brenners. Du hast aber insgesamt ein perfektes
Licht. Zur Thor muss ich nicht viel schreiben. Sie derzeit das Beste, was es auf dem
Markt gibt. Es gibt meiner Meinung nach keine Lampe die auch nur ein bischen in ihre
Nähe kommt. Von daher stellen die anderen Lampen für mich nur schlechte
Kompromisse dar.

Karsten, 19.02.2016 - 14:09 Uhr
@Stefan: Hab mich für die Thor entschieden. Teste sie doch einfach mal gegen eine
Focus oder Northern Light Scuba.

Markgraf, 18.02.2016 - 14:05 Uhr
Ich habe mir nach langen Tests mit anderen Lampen auch die Thor gekauft. Ich tauche sie
nun seit 1 Monat und bin restlos begeistert. Für die Thor spricht: - ein absolut
perfektes Lichtbild: enger Spot, scharf abgegrenzt von einer Corona, die dezent wie bei
der HID das Umfeld beleuchtet, - Kompakt, leicht und klein (im Gegensatz zu HID /
Oceanex) - exzellent verarbeitet, - viele Features (Brenner herausnehmbar, Reflektor
austauschbar, Brenner als Videolicht verwendbarm Temperatursensor, Dimmbarkeit) Die
Thor ist besser verarbeitet, leichter und heller als die Oceanex. Diese ist mir zu
groß. Da kann ich mir günstiger eine HID Lampe kaufen, da die Oceanex erstmal
nichts anderes ist, als eine HID Lampe mit LED. Die Ocenex ist aber nun nicht schlecht,
kommt aber an die Thor bei weitem nicht ran (größer, schwerer, Dimmbarkeit nur
gegen Aufpreis, kein Piezo, Elektronik hat SOS Modus, uvm) Die Halcyon Focus ist sehr
schwer und sehr lichtschwach. Sie ist nur bedingt dimmbar. Der Spot ist bei weitem
schlechter als der einer HID oder der Thor. Denn der Spot ist nur ein enges Quadrat. Mehr
nicht. Die Lampe liegt schlecht in der Hand, da sie nicht so ausblanciert ist, wie die
Thor. Die Focus ist unnötig lang. Yellow Diving / TillyTec und Gralmarine bauen
kleinere Lampen als die Thor. Aber auch hier war der Spot nicht so sauber wie bei der
Thor. Auch sind sie bei weitem schwächer als die Thor. Und: sie sind nicht dimmbar.
Es geht sehr schnell, dass man sich an die Dimmbarkeit gewöhnt. Allerdings ist es
ein wenig unfair diese Lampen mit der Thor zu vergleichen, da sie in einem niedrigeren
Preissegment \"spielen\". Keine der anderen Lampen hat übrigens einen
Temperatursensor eingebaut. Ich muss mir bei der Thor keine Gedanken um die Lampe machen.
Der Sensor schützt die Lampe. Uuund: die Lampe ist einfach nur endhell :) Ist
schon geil, endlich mal was in der Höhle zu sehen. Sie überstrahlt selbst bei
100 % eine 21 W HID nicht, weil die Corona nur sehr schwach ist. Das meiste Licht geht in
den Spot. Die 21 W HID kommt aber gegen die Corona an. Der Nachteil bei der Thor ist
sicherlich der Preis. Die Halcyon Focus ist aber gleich teuer und ist deutlich schlechter.
Und ich weiß ich, dass ich so schnell nach der Thor mir keine andere Lampe mehr
kaufen muss. Ich habe so oft mir Dinge zwei mal gekauft. Bei der Lampe soll das nicht noch
mal der Fall sein.

Wilke , 16.02.2016 - 12:57 Uhr
Hallo Stefan, wie so oft kommt es darauf an, was du machen willst. Wenn Du weit in die
Höhle tauchen willst, dann sollte das Beste gerade gut genug für Dich sein. Das
würde klar für die Thor Lampe sprechen, notfalls auch mit austauschbarem Kopf -
nichts ist ätzender als einen sehr langen und anspruchsvollen TG mit einer
Backup-Funzel zu beenden. Wenn Du im normalen Sporttauchbereich bleiben willst, sozusagen
in den Höhlen \"umschauen\", dann würde ich persönlich auch auf
günstigere Produkte schauen, achte immer darauf, dass Du ein möglichst flexibles
System hast, es wäre echt schade wenn du nach einem Kauf doch wieder eine andere
Lampe kaufen müsstest, denn teuer sind sie unter dem Strich alle. Ich habe mir die
Thor gekauft, weil es derzeit einfach nichts besseres und zuverlässigeres gibt.

Peter, 13.02.2016 - 22:03 Uhr
Hallo Stefan, schau Dir mal die Northern Light Scuba an. Hochwertig, redundant und keine
abgedrehten Preise. Ich nutze den 18Ah Tank und die Superspot 40W. Wenn Du auf
Lichtausbeute, Spot und Redundanz wert legst, soltest Du mal eine testen.
http://northernlightscuba.de

Danny Beiert, 02.02.2016 - 19:47 Uhr
Hallo Stefan, Die Thor stellt zur Zeit auf dem Markt der LED Lampen sicher eine hohe
Messlatte auf. Neben der Leistungsparameter spiegelt sich das eben auch im Preis wieder.
Aufgrund Deiner Anfrage solltest Du Dir aber auf jeden Fall die Produkte von Oceanex
ansehen. http://www.oceanex.de/oceanex-produkte/

Stefan, 25.01.2016 - 18:35 Uhr
Hallo Wilke, ich wollte fragen ob du mir Feedback zum Lampenkauf geben kannst. Nun habe
ich die Infos hier und in den Kommentaren gelesen, bin aber nach Besuch der Boot noch
unschlüssiger als vorher. Die Lampe sollte für TMX und Höhlentauchen
geeignet sein. Die Thor scheint mir ein hervorragendes Produkt zu sein (habe sie auf der
Messe erlebt), ihr seid ja auch in der Entwicklung eingebunden gewesen, ist aber aucht
extrem teuer. 1200€ plus Tank ist dann schon eine Hausnummer. Die Halcyon 21W HID wird
immer wieder wegen der HID üblichen Eigenschaften kritisiert und ist auch sehr
globig/schwer. Gibt es preiswerte Alternativen zu den beiden Produzenten? Die Lampen und
Tanks von Yellow Diving, TillyTec und Agir (neu auf der Messe kennengelernt
agir-brokk.com) scheinen auch sehr gute Produkte anzubieten. Wie ist deine Meinung dazu?
Und da ich erst neu ins GUE System einsteige: Habt ihr 5 verschiedenen Tanks oder gibt es
einen Standardtank den ihr für den Grossteil der TG nutzt (mir wurde immer wieder
gesagt, TG abhängig, aber das wird ja extrem teuer, wenn man 5 verschiedene Tanks hat
bis hin zu Lampe/Heizwestetanks). Danke für die Hilfe vorab! VG Stefan

Wilke, 09.09.2015 - 21:44 Uhr
Ja BoBo, das wird jetzt so gelehrt, selbst wenn man die Lampe temporär wegklickt wird
die Schlaufe durch den Bauchgurt gezogen - ich musss aber gestehen, dass ich dass
eigentlich nur beim Stagewechsel so durchführe - hier kann man tatsächlich im
Lampenkabel hängen bleiben - ist aber auch nicht so dramatisch...

BoBo, 03.09.2015 - 21:25 Uhr
Hallo Wilke ! Danke für die ausführliche Beantwortung. ok leuchtet mir ein.
Nochwas, von mir wurde beobachtet, dass das Lampenkabel durch die Schlaufe des
Schrittgurtes geführt wurde. Ist das gängige Praxis . lg Bobo

Wilke, 01.09.2015 - 17:05 Uhr
@MOH, die Botsnaps der Backuplampen werden von vorne eingeklickt, der Auslösestift
zeigt also zum Wing. Stages werden von \"unten\" eingehängt. Der
Auslösestift des Boltsnaps zeigt dann nach vorne. So kann man ertasten was was ist,
aber viel wichtiger ist, dass sich der Boltsnap nicht von alleine lösen kann, wenn
man mit Stages, Lampe, Switchblock oder sonst was beschäftigt ist. @BoBo, Die
Lampe wird immer wieder temporär weggeklickt, z.B. beim Stage Handling oder beim
Arbeiten an der Leine, würdest Du das Lampenkabel nun hinter dem LH führen,
müsstest Du bei jedem weghängen der Lampe das Kabel ein-bzw. ausfädeln,
sicher möglich aber, viele würden es nicht tun - daher hat hier m.E. die Praxis
gesiegt. Bei einer OOG Situation ist das rumfädeln nervig, aber nicht gefährlich
oder verhindernd - würdest du jedoch hinter dem LH das Lampenkabel führen und
die Lampe temp. parken, hast Du eine geschlossene Schlaufe gebaut - nix gut ;-) Ein
weiteres schönes Argument ist noch, dass das Lampenkabel immer geprüft werden
soll, ob es sich irgendwo in der Ausrüstung verklemmt hat, dazu geht man mit der
rechten Hand vom Lampenkopf beginnend am Kabel entlang - bis zum Tank - dieser einfache
Test wäre auch nicht mehr möglich... reicht Dir das, oder möchtest Du auf
etwas spezielles hinaus?

BoBo, 30.08.2015 - 16:37 Uhr
Hi Frage ! warum liegt das Lampenkabel außen. Wenn ich in einem OOA Szenario die
Longhose meinem Empfänger übergeben muss, ist es erforderlich, das Lampenkabel
durchzufädeln. Danke f. die Antwort

MOH, 27.08.2015 - 17:58 Uhr
Hallo Wilke, werden die Reservelampen von vorne oder von hinten/unten am D-Ring
befestigt? BG MOH

Wilke, 03.01.2015 - 10:47 Uhr
Hm, war mir so gar nicht bewusst. Wenn sich die Stärke auf den Durchmesser der Adern
bezieht, dürfte es sicher 1:1 mit dem Stromverbrauch zusammenhängen, dicke
Leitungen für Heizung... Liebe Grüße Wilke

JOE, 31.12.2014 - 14:32 Uhr
Mahlzeit, da es hier gerade auch um E/O Cord geht, habe ich da gleich mal ne Frage
dazu: Warum bzw. für was gibt es zwei unterschiedliche Stärken von Cords? Zum
eine die 9er und die 6er Variante..?? Danke für die Antwort

steff, 21.12.2014 - 18:34 Uhr
ok danke für die begründung ;) hab eben eine greenforce und die schaltet man
halt durch drehen ein und nicht am tank. wenn dann eine heizung kommt dann werde ich das
berücksichtigen. gruss steff

Jens, 21.12.2014 - 14:58 Uhr
Hallo Stefan, soweit ich weiß, gibt es zwei Gründe. Der erste ist, dass bei
geöffnetem E/O-Cord und ohne Schalter am Tank der Stecker unter Spannung bleibt und
dadurch oxidiert und unbrauchbar wird. Der zweite Grund ist eine eventuelle Anzugheizung,
die ebenfalls am Akkutank (per E/O-Cord) angeschlossen wird. Da die Heizung
üblicherweise über keinen Schalter verfügt, sollte der Tank schaltbar
sein. Darüber hinaus soll ein E/O-Cord es ja auch ermöglichen, jeden anderen
Lampenkopf an den Tank anzuschliessen. Da es (mehr) Lampenköpfe ohne eigenen Schalter
gibt, ist ein Schalter am Tank sinnvoll (und das der Tank um die 12V
liefert!). Gruß Jens

stefan, 20.12.2014 - 23:01 Uhr
hallo zusammen kann mir einer den grund nennen wiso die lampe den on/off knopf an der
batterie haben muss??? sehe ihn noch nicht ;) gruss steff

Tobias, 25.10.2014 - 09:59 Uhr
Hallo zusammen war gestern das erste mal mit der Focus im Wasser und das einzige was ich
berichten kann ist das ich super zufrieden damit bin! Zu dem quadratischen Spot kann ich
nur sagen das er mich nicht stört ist vielleicht bei video oder foto nicht so
schön aber dafür benutze ich sie ja auch nicht! In der \"kleinen\"
Stufe bringt die Lampe schon ordentlich Licht und mit 15 Stunden Brenndauer in der Stufe
und 6 in der vollen Lichtstärke finde ich ist das schon ne Hausmarke!

Maxl, 23.10.2014 - 19:13 Uhr
Hallo, hast du Wilke, oder sonst jemand Erfahrungen mit den LED Lampen von Yellow
Diving? LG

Tobias Sieburg, 23.10.2014 - 11:27 Uhr
Hallo habe vorgestern die neue Halcyon Focus geliefert bekommen! Hatte sie aber bisher
noch nicht unterwasser im Einsatz aber so würde ich schon mal sagen ist das ein super
Lampensystem. Leicht robust und vor allem hell! MFG Tobias

Jörn, 06.09.2014 - 13:50 Uhr
Hallo, hatte hier schon jemand Gelegenheit die neue Halcyon Focus zu testen? Man liest
immer nur, dass sie die Halcyon 21W HID schlägt, aber das schaffen ja prinzipiell
recht viele LED-Lampen mittlerweile (von eventuellen Nachteilen mal abgesehen). Mich
würde vor allem interessieren, wie die Verarbeitung ist, welche Akkutechnik verwendet
wird und wie störend der quadratische Spot ist.

Ralf, 26.08.2014 - 14:20 Uhr
@ HDW: Was spricht deiner Meinung nach gegen einen Yellow Diving Lampenkopf bzw. für
den Aton?

HDW, 26.08.2014 - 11:08 Uhr
Hallo Ralf Yello Diving mit dem Aton Lampenkopf ist m. E eine sehr gute Wahl. Aus meiner
Erfahrung für Trimix-Tg und Höhle geeignet, wobei natürlich Back-Up
Lampen nicht fehlen dürfen. Als Back-Up habe ich übrigens eine LED US 15 als
Stablampe.

Ralf, 25.08.2014 - 14:55 Uhr
Hallo Wilke, ist Yellow Diving einer der Hersteller der fürs Höhlentauchen
akzeptabel ist? Hast Du generell Erfahrungen mit den Lampen von Yellow Diving? LG

Wilke, 23.08.2014 - 14:09 Uhr
Hi Jens, Danke, für offene und objektive Statement. Sehr selten geworden! @Lukas,
Jens hat es schon geschrieben, für den Anfang oder für den See sind viele Lampen
akzeptabel, ein Ausfall führt i.d.R. Zu keinen wirklichen Problemen. Für das
Höhlentauchen gibt es nur ein paar sehr wenige Hersteller, die überhaupt
einigermaßen akzeptable Lampen herstellen. Wenn Du später in Höhlen
unterwegs sein möchtest, dann ist deine Wahl bzw. Deine Überlegung falsch.

Jens, 22.08.2014 - 18:02 Uhr
Hallo Lukas, ich habe die Tecline US15 Goodman und bin semibegeistert. Auf der einen
Seite bietet sie recht ordentlich Licht, hat einen scharfen Spot in der Mitte und eine
angenehme Korona. Mit ca. 3h auf Vollgas und anschließendem automatischen
Runterschalten auf 50% hält sie auch recht lang. Da sie Standardakkus hat, kann man
auch recht einfach und günstig Akkus vorhalten. Die Größe ist ebenfalls
sehr angenehm. Im großen und ganzen bin ich eigentlich recht zufrieden mit ihr. Auf
die Lampe würde ich mich aber nicht verlassen, meine erste hat etwa 30 Tage/ 10TGs
durchgehalten, dann hatte ich einen Wackelkontakt/Kabelbruch am Kopf. Gerade im Netz
findet man öfter auch mal andere Leute, bei denen die Lampe ausgefallen ist. Insofern
ist sie vielleicht nicht die zuverlässigste und damit für manche Dinge nicht
wirklich geeignet. Für unter 200€ hat sie ein sehr gutes
Preis/Leistungsverhältnis, aber letztendlich kann sie, so zumindest meine Meinung,
eine \"richtige\" Tankelampe auf Dauer nicht ersetzen. Für Anfänger
wie mich, die noch nicht wirklich auf die Lampe angewiesen sind, ist sie in meinen Augen
okay/sehr gut geeignet. Gruß Jens

Lukas, 22.08.2014 - 07:40 Uhr
Guten Morgen, Ich möchte mir eine tanklampe zulegen. Sie sollte für den Anfang
ein gutes Preis /Leistungsverhältnis bieten. Was haltet ihr von der Tecline US 15
Goodman? Danke.

Frank, 05.08.2014 - 13:17 Uhr
Genau so ist es. Nachdem der Empfänger aus dem Regler atmet, führt der Spender
die Lampe unter dem Longhose durch (Merksatz: \" The drill is *under*ways.\").
Beim Zurückwechseln dann entsprechend über dem Longhose damit das Lampenkabel
dann wieder nach verräumen des Longhose frei ist (Merksatz: \"The drill is
*over*.\"). Dazu gibt\'s auch eine entsprechende SOP. Gruß, Frank

Matt, 13.07.2014 - 18:30 Uhr
Hey...der Grund warum man links die Lampe trägt ist ganz einfach der, dass man bei
der Gasspende die rechte Hand benutzt. Würde man jetzt auf der rechten Hand aber die
Lampe tragen, würde man den Partner unweigerlich komplett blenden. Und jemand der
unbedingt Gas benötigt sollte schon sehen wo der rettende Atemregler ist ;-) .....
Bei dem Lampenkabel ist es so das es wie gesagt, über dem Longhose ist und somit
komplett frei liegt. Bei einer Gasspende muss man dann, sobald sich die Situation beruhigt
hat, es wieder \"freilegen\" um den Longhose komplett frei zu machen. Die
Annahme das es mit dieser Variante kompliziert oder gefährlich wäre ist
unbegründet. Denn auch wenn der Longhose in diesem Moment nicht \"frei
liegt\" hat man dennoch genügend Spielraum für die Gasspende. Jetzt
lässt sich darüber bestimmt streiten, ABER diese Konfiguration wurde von Leuten
über Jahrzente in unzähligen Höhlentauchgängen erprobt und für
gut befunden. Ich denke diese Leute haben die Vor- und Nachteile gründlich analysiert
und sind dann zu diesem Konfigurations Ergebnis gekommen. Peace

Rolf, 13.07.2014 - 12:01 Uhr
Hallo Nils, ob es klare Aussagen von Verbänden gibt, ob der Lampenkopf auf der linken
oder rechten Hand getragen wird, weiß ich nicht. In einem TDI-Lehrbuch habe ich
folgendes gelesen: \"Die meisten Taucher tragen den Lampenkopf links, damit die
rechte (Arbeits-)Hand frei bleibt. Außerdem werden auf der rechten Seite die
Instrumente befestigt, die mit der Lampe nicht angeleuchtet werden können, wenn diese
auf der selben Seite getragen wird.\" Für mich macht dass Sinn und ich tauche
auch so. So lassen sich Computer u.ä. weiterhin anstrahlen, Du kannst links den
Inflator bedienen obwohl Du das Goodman Handle auf der gleichen Hand trägst. Viele
Grüße, Rolf

Nils, 13.07.2014 - 08:03 Uhr
Hallo Thomas, Matt, Erst mal danke für die Antworten, diese bezogen sich ja alle
auf die Schlauch/Kabelfürung. Wie sieht es dann mit der Hand aus in der der Goodman
gehalten wird. Gibt es da bei den Organisationen eine klaren Aussage dazu mit Grund?
Gruß Nils

Thomas, 12.07.2014 - 14:22 Uhr
Hallo matt, welchen Grund hat das denn, dass das Lampenkabel über den Longhose
geht? Ich gestehe ich habe noch keine Ausbildung bei einer der beiden Organisationen
genossen.

matt, 12.07.2014 - 08:51 Uhr
Also das ist nicht ganz richtig Thomas...zumindest bei GUE wird das Lampenkabel über
dem Longhose getragen, so das die Lampe bzw. Lampenkabel immer frei ist. Und wenn man sich
die Bilder hier so anschaut ist es bei ISE genauso.

Thomas, 11.07.2014 - 19:16 Uhr
Hallo Nils, Der lange Reglerschlauch kommt IMMER über alle anderen. D.h. das
Lampenkabel wird unterm Reglerschlauch geführt. Wenn du die Lampe dann auch nur
temporär wegclipst, wird der Lampenkopf auch wieder unter dem langen Schlauch
geführt. Den Tauchcomputer habe ich immer am rechten Arm, weil ich den auch dann
noch ablesen kann, wenn ich jemanden bergen muss. (Rechte Hand unter dem Kinn des
Opfers) LG Thomas Der Kompass ist auf meinem rechten Handrücken.

Nils, 11.07.2014 - 13:01 Uhr
Hallo Wilke, Ich bin Sporttaucher und wage mich gerade in die Tec Gefilde vor. Ich
hätte eine Frage bezüglich der Hand in der die Lampe / Goodman gehalten wird.
Auf allen Bildern sehe ich das sie diagonal zum Batterietank gehalten wird. Die Vorteile
die ich sehe sind die rechte Hand ist frei um den atemregler abzugeben. Die Nachteile die
ich sehe sind, das Kabel kreuzt den langen Schlauch (muss also ausgefädelt werden zur
kompletten freigeben), anleuchten und ablesen des finies stelle ich mir etwas schwer vor
in Dunkelheit und die tauchcomputer wenn man keine OLEDs hat müssen rechts getragen
werden. Sehe ich das richtig? Hintergrund meiner Frage ist, dass ich mir in
nächster Zeit eine tanklampe anschaffe und sie gern von Anfang an richtig damit
umgehen will damit sich nichts falsches einschleift. Vielleicht wären auch noch Tipps
für ein paar Übungen nicht schlecht. Schonmal vielen Dank für die
hoffentlich zahlreichen Antworten Gruß Nils

Jürgen, 14.05.2014 - 07:08 Uhr
Hallo Wilke, du erwähnst weiter oben den Hersteller Yellow Diving, was hälst du
genau von den Modellen Perch HID 2410 oder Perch LED 2010? Ich bin auf der Suche nach
einer guten Lampe zu vernüftigen Preis find mich aber auf grund der
unübersichtlichkeit des Marktes nicht ganz zurecht ... Yellow Diving wird aber von
einem befreundeten Taucher vertrieben,er spricht daher eine Empfehlung dafür
aus. Danke für deinen Tipp! LG Jürgen

wilke, 21.01.2014 - 20:01 Uhr
Hallo Tobi, Lithium-Ionen vertragen Wasser nicht wirklich, fangen an auszugasen und
können tatsächlich Verpuffungen oder Brände auslösen. Persönlich
ist mir kein Fall bekannt, allerdings berichte auf der Boot am vergangenen WE ein
Hersteller von seinen Tests und Erfahrungen. Der Umgang mit den Akkus ist (deutlich)
anspruchsvoller, aber sicher nicht generell lebesgefährlich.

Tobi, 19.01.2014 - 12:40 Uhr
Hallo Wilke, stimmt es, dass die Lithium-Ionen Akkus z.B. in Light Monkey Lampen zu
Explosionen neigen und deswegen viele Hersteller darauf verzichten? Gruß Tobi

Ursus, 21.11.2013 - 21:05 Uhr
Wilke, ich meine es auch nicht böse, aber wie kommst du auf diese Eckdaten? Allein
Dimmung: 100% ist keine Dimmung, 30% ist eine, also würde eine! Dimmung genügen.
Na du weißt schon was ich meine. Ich finde deine Seite wirklich gut und sehr
informativ. Jedoch wenn man über den Tellerrand schaut, muss man ihn auch mal
drehen. LG Ursus

Wilke , 19.11.2013 - 07:15 Uhr
Lieber Ussus, entspann Dich, auch wenn es dir nicht gefällt und deine Lieblingslampen
hier nicht aufgeführt sind. Die von die zitierten Lampen sind alle ganz nett, aber
eben nicht perfekt, irgendein Leistungsmerkmal fehlt immer, oft ist es eine Kombination
aus Lichtkegel, Lichtstärke und Stromverbrauch. Zum Thema dimmen, das ist ein sehr
wichtiges feature, bei sehr langen TGs braucht man auf der Deko sicher keine 100%
Leistung, könnte es gedimmt werden, würde man Gewicht und Größe in
Form des Tankes sparen.

Ursus, 17.11.2013 - 00:04 Uhr
Hallo Gemeinde, also zu den Mindestanforderungen...total zusammengewürfelter
Quatsch. @ Wilke; Wie kommst darauf, woher diese Eckdaten und genau diese? Wer
schreibt´s vor? Zu den L4M Köpfen, die sind verdammt gut, jede HID Referenz
kannst du vergessen. Ebenso die Gralmarine, eine Cree XML Led dermaßen gut in einem
Reflektor platziert. Sehr, sehr schönes Lichtbild. Scharfer Spot und dann diese
homogen Corona, ein Traum.... Dimmung bei LED nettes Feature, aber ein \"must
have\" ( s. Eckdaten )??? ...nein, keine Frage. Zur Tilly: absolut
uneingeschränkt kann ich die LED1200 S3 empfehlen, mindest aber am TT2. Dann ist
wirklich ausreichend Brennzeit vorhanden. Bei bedarf, kann ich Brenncharts zukommen
lassen. Auch hier, sehr scharfer Spot und Corona vorhanden..durch den Reflektor halt. LG
Ursus ( der mehr Lampen getestet hat, als Wilke es jeh wird;-) )

Robert, 04.10.2013 - 21:36 Uhr
Hallo Matze, ich werde mir die MB-Sub morgen in K anschauen; die technischen Kennwerte
hören sich sehr gut an, der Preis allerdings auch. Bist Du zufrieden mit der
Lampe? Antwort gerne an Robert.hibbeln@web.de

Matze, 23.09.2013 - 13:46 Uhr
Hallo, habe mir vor kurzem eine MB-Sub Cave VB-50 gekauft
http://www.mb-sub.com/148/. Wenn ich jetzt die Mindestanforderungen lese, hätte ich
wohl zu einer anderen greifen sollen. Die Lampe macht mit ihrer SST-50 LED zwar ein gutes
Licht und mit dem Fokus von 8° (verstellbar bis 36°) lässt sich auch ganz gut
kommunizieren! VG Matze

Wilke, 22.09.2013 - 20:19 Uhr
Hallo Robert, ich habe den Text oben angepasst und das Thema LED stärker
berücksichtigt. Mit den Informationen unter MINDESTVORAUSSETZUNGEN und TECHNISCHE
ECKDATEN sollte Dir geholfen sein... LG Wilke

Robert, 17.09.2013 - 18:01 Uhr
Hallo Wilke, besten Dank für Deine schnelle Antwort! Ja, habe eine
Hartenberge-Handlampe (Maxi Compact LCD, habe aber bei den ersten Skills gemerkt, dass das
Ding oft im Weg ist ;-) Worauf soll ich den achten beim Lampenkauf? Oder anders gefragt,
was machen den die von dir genannten Firmen anders als Hartenberger? Ist es das dimmbare
Konzept? Die Akkuqualität ist nach meiner Erfahrung und Berichten von Kollegen
über alles erhaben bei H.? LED scheint die Zukunft zu sein? Für ein paar
Ausführungen bin ich Dir / Euch dankbar, damit ich weiß, worauf ich beim Kauf
achten soll!

Rolf, 17.09.2013 - 17:18 Uhr
Hallo Wilke, hast Du Erfahrungen mit TillyTec-Lampen? Ich interessiere mich für den
Akkutank TT1 mit dem LED 1500-Lampenkopf. Viele Grüße, Rolf

Wilke, 17.09.2013 - 00:15 Uhr
Hallo Robert, die Hartenberger Lampen passen von der Konfiguration gar nicht zu den Doing
it Right Gedanken, du müsstest zuviel ändern und ärgerst dich später
nur unnötig. Wenn Du schon eine Lampe von Hartenberger haben solltest, dann muss man
die sicher nicht sofort abstoßen, aber wenn du noch keine Akkutank Lampe hast, dann
sind Aton, Halcyon, yellow diving, MOD deutlich besser geeignet. LG Wilke

Robert, 16.09.2013 - 16:59 Uhr
Hallo, bin Neueinsteiger ins technische Tauchen, habe noch keine Tanklampe. Ich wundere
mich, warum von Hartenbergerlampen hier nie die Rede ist; warum sind die fürs
technische Tauchen nicht geeignet? Angeboten werden sie auf der H-Homepage. Mit bestem
Dank im Voraus!

Christoph, 23.07.2013 - 10:36 Uhr
Liebe Gemeinde, hat jemand Erfahrung mit Light-for-me Köpfen? Ich tendiere zu der
ATON,scheue aber keine Vergleiche. Vielen Dank

Wilke, 30.05.2013 - 23:17 Uhr
Hallo Alex, ich persönlich kenne niemanden der eine solche Lampe besitzt, sorry. LG
Wilke

alex, 10.05.2013 - 18:29 Uhr
Hey Jungs, hat jemand von euch Erfahrung mit den Tank-Lampen von Light
Monkey? Gruß alex

Rolf, 08.04.2013 - 16:28 Uhr
Hallo Wilke, hast Du Erfahrungen mit TillyTec-Lampen? Ich interessiere mich für
den Akkutank TT2 mit dem LED 1500-Lampenkopf,alternativ auch dem LED 4500.
Viele Grüße, Rolf

Danny, 16.01.2013 - 09:25 Uhr
@Robert, 04.12.2012 - 07:53 Uhr, was richtig gut funktioniert und den Reflektor
länger glänzen lässt..- nach jedem Tauchgang den Reflektor mit einem
bsplw. Handtuch auswischen / trocknen. Du kannst versuchen, mit Polierwatte (!) den
jetzigen Zustand ein bißchen weg zu polieren, andere Mittel sind oft \"zu
scharf\" und die Beschichtung leidet erheblich.. Grüß-le! Danny

pierre, 15.01.2013 - 18:10 Uhr
Danke für die Antwort , nun hab ich einen Anhaltspunkt wenn ich mich bei Lampen
umsehe ... ich hatte folgende in der Auswahl : 7XPG REC 4H - Light-For-Me abgewägt
habe ich PREIS und Zuverlässigkeit einer LED gegenüber einer mit Glaskolben
... pierre

W.R., 15.01.2013 - 09:52 Uhr
Hallo Pierre, eine 21W HID erzeugt rund 1600 lumen bei sehr hohen Kelvin Werten. Für
die 10W HID kann ich dir keine vergleichbaren Werte liefern. High Power LED liegen bereits
in diesem Rahmen, allerdings werden oft mehrere LEDs benötigt und damit ist der
Fokuspunkt nicht 100%ig. Bestes Beispiel ist die Cree XML LED, die schafft 100Lumen/Watt
und verfügt derzeit über die höchste Energieeffizienz im Sinne der
Lichtausbeute vs. Stromverbrauch, die K-Werte sind von gelb bis blau erhältlich.
Allerdings verbrauchen LEDs bei gleicher Lichtausbeute mehr Strom und die Fokussierung
einer LED ist komplizierter - was wiederrum einen speziellen Reflektor erforderlich macht.
Daher ist ein LED Einsatz in den Bereichen wo viel Licht bei starkem Fokus benötigt
wird noch nicht 100%ig überzeugend.

pierre, 14.01.2013 - 16:47 Uhr
moin ... ich hab mal eine Frage zu der Leistung einer Lampe ... hier wurde ja schon
erwähnt das eine 10W HID mit einem 50W Halogenstrahler in etwa vergleichbar ist
... die neue LED Lampen werden mit Lumen angegeben ... mit welcher HID (Watt) Lampe
könnte man welche Lumen vergleiche ... ok ist ja nur das Gefühl ... die Werte
(Lumen,Watt,K) sind ja alles andere Meßwerte ... ich kenn es aus der Fotografie ...
Blitze ... es gibt immer Probleme und endlosdiskusionen wenn man Leitzahl(Systemblitz)mit
Watt(Studioblitz) vergleichen will , weil man es nicht einfach umrechnen kann ... also
die Frage ist nach der \"gefühlte\" Gleichwertigkeit ... würde mich
um Antwort freuen pierre

Robert, 04.12.2012 - 07:53 Uhr
Hallo zusammen, ich habe bei meiner HID-Lampe dass Problem, dass sich über die
Jahre der Reflektor eingetrübt hat (sieht milchig aus) und somit das
Reflektionsvermögen (und damit die Helligkeit der Lampe) stark herabgesetzt ist.
Meine Frage ist nun, ob ich diesen mit einer handelsüblichen Politur (bspw. für
Chrom) wieder zum \"strahlen\" bekomme, oder ob ich damit wo möglich die
dünne Spiegel-Beschichtung entferne/beschädige. Habt Ihr da Erfahrungswerte?
Vielen Dank für Eure Hilfe!!!!

karl, 13.03.2012 - 15:13 Uhr
Hi Wilke, drei der Punkte sind für mich eher optional, auch wenn das an meinen TG
und am beschränkten Budget liegt: - Der Ein/Aus Schalter befindet sich am
Akkutank Die Logik hier ist doch sicherlich einmal gewesen, dass man so nicht \"aus
Versehen\" eine HID mit den daraus resultierenden Problemen einfach ausschaltet. Bei
den heutzutage immer häufiger verbreiteten LEDs würde ich dies nur noch so
sehen, wenn man evtl. eine Heizung damit betreiben möchte bzw. unter Wasser (per E/O)
die Köpfe wechseln. - Der Lampenkopf ist frei fokussierbar, der mininmale
Abstrahlwinkel beträgt 6° oder weniger. Für die effektive Kommunikation
braucht man doch vor allem eine möglichst fokussierte Lampe. Auch wenn eine diffusere
Einstellung bei gewissen TG sicherlich netter ist, so imho doch eher Bonusfeature. - Die
Lampe ist bis 150m wasserdicht (bauartbedingt sollte sich die Dichtung mit zunehmender
Tiefe verstärken) Bei TG, die mich in näherer Zukunft vermutlich nicht mal
>60m bringen werden, reichen mir die Sicherheitsreserven von 100m bei Light-For-Me
bspw. durchaus. Nur mein Feedback, weil alle Features als absolut notwendig rüber
kommen in der aktuellen Formulierung.

Wilke, 12.02.2012 - 20:14 Uhr
Hallo Colja, für ernsthaftes (technisches) Tauchen sind die Lampen nicht geeignet,
sehr wohl aber für das Sporttauchen oder auf Urlaubsreisen... LG Wilke

Colja, 12.02.2012 - 11:44 Uhr
Hallo Wilke, wie sieht es mit der neuen Halcyon Mini Explorer als primäre Lampe
aus? Spricht etwas dagegen, sie als primäre Lampe zu nutzen? Den Longhose
könnte man ja auch anders sichern...mit einer Tasche oder Tank-Dummy
o.ä.! Gruß, Colja

Wilke, 26.10.2011 - 13:36 Uhr
Hallo Marcel, es gibt dazu keine Vorschrift, so montieren, dass man gut dran kommt und der
Long HOse ausreichend fixiert wird. Ich persönlich würde den Bauchgurt am oberen
Ende des Tanks montieren. LG Wilke

Marcel, 25.10.2011 - 13:07 Uhr
Hallo Wilke, mich würde mal interessieren wie \"hoch\" du den Tank bei der
Pro14 und vergleichsweisen hängen würdest. Ist es ratsam am oberen Ende des
Tanks die Schlaufe für den Bauchgurt zu setzen, oder ehr mittig? Grüße
Marcel

Sebastian, 14.10.2011 - 23:29 Uhr
Hallo Jens, ich denke das kommt noch aus der Zeit in der es noch keine LED Lampen gab.
Ich kenne zumindest keine HID oder halogenlampe im Test Tube Design die man am Lampenkopf
schalten kann. Ich tauche auch eine Lampe die man am Lampenkopf schaltet und bilde mir
ein, dass diese Positionierung komfortabler ist. Eine zusätzliche Fehlerquelle
entsteht meiner Meinung dadurch nicht. Gruß, Sebastian

Jens, 14.10.2011 - 21:13 Uhr
Hallo Wilke, warum soll die Lampe unbedingt am Schalter des Akkutanks an/aus-zuschalten
sein? Ich tauche mit einer Tillytec.(LED) Diese wird am Lampenkopf ein-aus
geschalten.(wie bei einer Backup) Der Akkutank ist auch wesentlich schlanker und
leichter, bei gleicher, vielleicht sogar längerer Akkulaufzeit.Über die
Lichtstärke muss man sicher nicht mehr sprechen. VG Jens

wilke, 25.07.2011 - 21:20 Uhr
hallo michael, ich nutze zwei heser backup leuchten lg wilke

Michael, 25.07.2011 - 17:54 Uhr
Hallo, wunderbare Seite! was benutzt du denn da für Reservelampen? liebe
Grüße

Wilke Reints, 09.05.2011 - 12:03 Uhr
Hallo Richard, ich habe das Kap. überarbeitet, jetzt ist es etwas allgemeiner
verfasst. LG Wilke

Richard, 27.04.2011 - 14:02 Uhr
Hallo Wilke, Meiner Meinung ist die Tanklampe 4Tec von \"light-for-me\" auch
\"wieder\" nach deinem Vorraussetzungen tauglich.(Siehe Youtube Vergleich mit
HID 21W von Halcyon, sieht sogar vom Lichtbild noch besser aus als die HID ). Ich habe
die Lampe mal bestellt und werde einen ausführlichen Testbericht an dich
weiterleiten. Grüße Richard

Marcel, 31.10.2010 - 19:28 Uhr
Moin Wilke, könntest du mal ein kleines Statement über die neue Halcyon EOS
abgeben? Das ist ja nun LED-Technik, scheint jedoch auch eine gute Fokusierung zu
besitzen. Könnte man diese Lampe mit einer 18 Watt HID vergleichen? Und wäre die
LED-Technik von der Elektronik her nicht auch sicherer (vorrausgesetzt natürlich sie
hat eine vergleichbare Leistung) Grüße Marcel