Der Sinn und Zweck einer Maske sollte jedem klar sein. Was jedoch nicht unbedingt klar ist, dass es noch eine zweite Maske, eine Ersatzmaske, geben sollte. Da einzukalkulieren ist, dass die Ersatzmaske zum Einsatz kommen kann, ist sie genauso wie die "Hauptmaske" zu konfigurieren.
Alle Masken am Markt sind geeignet. Von Vorteil wäre theoretisch eine Maske mit einem möglichst geringen Innenvolumen, damit sich diese leicht ausblasen lässt. In der Praxis ist ein wirklicher Unterschied jedoch kaum spürbar. Für Brillenträger bietet sich eine zwei geteilte Maske an, die den Einsatz von optischen Gläsern ermöglicht. Viele technische Taucher setzen Tauchermasken mit schwarzem Silikon ein, letztlich ist dies nur erforderlich, wenn die vorhandene Maske unangenehme Reflexionen im Maskeninneren verursacht.
Die Mindestvoraussetzung ist, dass das Maskenband ersetzt wird, und die Verschlüsse geschützt werden. Das Ersetzen des Maskenbandes hat mir persönlich nur Nachteile gebracht, der Anpressdruck im Gesicht wird geringer und somit hatte ich permanent Wasser in der Maske. Aus diesem Grund habe ich das "Gummi" wieder an die Maske montiert.
Wichtig ist, dass die Verschlüsse der Maske durch einen Gummischlauch oder ähnlichem geschützt sind. Hierdurch wird das lose herumbaumeln der Maskenbandenden verhindert. Zusätzlich ist der Verschluss ein zweites mal gesichert und kann sich nicht so leicht lösen. Speziell beim Setzen einer Boje könnte sich das aufsteigende Seil in den Plastikhaltern des Maskenbandes verfangen und die Maske vom Gesicht reißen.
Keine
Handelsübliche Pflegemittel schützen vor zu schneller Alterung. Einmal im Jahr sollte die Maske zerlegt werden und die Einzelteile in einem Ultraschallbad gereinigt werden. Das ständige in die Maske spucken hinterlässt nach einiger Zeit doch einige "Kulturen" zwischen dem Silikonkörper und den Glasscheiben.
Nahezu jeder Hersteller kann hier aufgelistet werden. Ich persönlich verwende eine CRESSI Big Eye Maske mit optischen Gläsern.
Keine