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Übersicht

Sinn und Zweck:

Der Sinn und Zweck einer Maske sollte jedem klar sein. Was jedoch nicht unbedingt klar ist, dass es noch eine zweite Maske, eine Ersatzmaske, geben sollte. Da einzukalkulieren ist, dass die Ersatzmaske zum Einsatz kommen kann, ist sie genauso wie die "Hauptmaske" zu konfigurieren.

Varianten:

Alle Masken am Markt sind geeignet. Von Vorteil wäre theoretisch eine Maske mit einem möglichst geringen Innenvolumen, damit sich diese leicht ausblasen lässt. In der Praxis ist ein wirklicher Unterschied jedoch kaum spürbar. Für Brillenträger bietet sich eine zwei geteilte Maske an, die den Einsatz von optischen Gläsern ermöglicht. Viele technische Taucher setzen Tauchermasken mit schwarzem Silikon ein, letztlich ist dies nur erforderlich, wenn die vorhandene Maske unangenehme Reflexionen im Maskeninneren verursacht.

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Mindestvoraussetzung:

Die Mindestvoraussetzung ist, dass das Maskenband ersetzt wird, und die Verschlüsse geschützt werden. Das Ersetzen des Maskenbandes hat mir persönlich nur Nachteile gebracht, der Anpressdruck im Gesicht wird geringer und somit hatte ich permanent Wasser in der Maske. Aus diesem Grund habe ich das "Gummi" wieder an die Maske montiert.

DIR Anwendung:

Wichtig ist, dass die Verschlüsse der Maske durch einen Gummischlauch oder ähnlichem geschützt sind. Hierdurch wird das lose herumbaumeln der Maskenbandenden verhindert. Zusätzlich ist der Verschluss ein zweites mal gesichert und kann sich nicht so leicht lösen. Speziell beim Setzen einer Boje könnte sich das aufsteigende Seil in den Plastikhaltern des Maskenbandes verfangen und die Maske vom Gesicht reißen.

Technische Eckdaten:

Keine

Pflege/Wartung:

Handelsübliche Pflegemittel schützen vor zu schneller Alterung. Einmal im Jahr sollte die Maske zerlegt werden und die Einzelteile in einem Ultraschallbad gereinigt werden. Das ständige in die Maske spucken hinterlässt nach einiger Zeit doch einige "Kulturen" zwischen dem Silikonkörper und den Glasscheiben.

Hersteller:

Nahezu jeder Hersteller kann hier aufgelistet werden. Ich persönlich verwende eine CRESSI Big Eye Maske mit optischen Gläsern.

Negativbeispiele:

Keine

Kommentare

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Anmerkung:

Bereits erfolgte Kommentare:

floki78@gmx.net, 30.06.2012 - 18:24 Uhr
Hy!!! Kann dein empfinden bezüglich der neoprenmaskenbänder gut
nachvollziehen. Hab für mich die richtige Lösung gefunden und anstatt des
klettbandes ein normales maskenabdeckband aus neopren mit bungeecord bestückt. Einmal
eingestellt eine gute Sache & es bietet guten halt und ein ordentliches
Sicherheitsgefühl. Mit doppelter Führung der Bungees und separater knotung
bietet sich zudem auch eine eingebaute Redundanz sollte je eines reißen. ;-)
obendrein kann man auf diese weise auch einen abgebrochenen Verschluss ersetzen.
Glg floh

Carsten.Rossow@GMX.de, 07.06.2011 - 22:14 Uhr
Die Ausrüstung wird um ein Fläschen mit Wasser und einem Tropfen
Geschirrspülmittel ergänzt. Das Fläschen ist vorzugsweise aus Plastik und
hat einen Zerstäuber (es geht aber auch ohne diesen Luxus). Vor dem Tauchgang werden
die Maskengläser von innen damit einsprüht/-gerieben, die Maske kurz
gespült und aufgesetzt. Der dünne Film Spülmittel bleibt im Glas und senkt
die Oberflächenspannung von Feuchtigkeit in der Maske mindestens für die
Länge des Tauchgangs so weit, dass sie nciht beschlägt. Selbst wenn die Maske
ein-, zwei Mal ausgeblasen werden muss, z.B. wenn das Tauchen ohne Maske geübt wird.

christian@getwet.at, 04.05.2011 - 12:06 Uhr
Hallo zusammen, seit vielen Jahren betreibe ich in Tirol eine Tauchschule und hatte
früher immer das Problem nach einem Kurs die Schülermasken so sauber zu bekommen
dass der nächste Taucher keine Rückstände von seinem Vorgänger als
Andenken hat. Ich hab\'s drauf einmal riskiert und mache es seit dem ständig: Rein
mit den Teilen in den Geschirrspüler! Allerdings sollten die Masken dort alleine
gespült werden, damit sich klares Silikon nicht verfärbt. Das hellt sich
übrigens sogar dabei wieder etwas auf, wenn es schon trüb geworden ist... Lg.
Christian GetWet Outdoor Adventures & Österr. Wasserrettung