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Übersicht

Sinn und Zweck:

Schläuche verbinden logischer Weise die Atemregler mit den unterschiedlichen Ausrüstungsteilen. Somit ist der Sinn und Zweck fürs Erste erläutert. Allerdings dürfen Schläuche auch nicht im Weg zu sein und sollten deshalb so eng wie möglich am Körper des Tauchers anliegen. Gleichzeitig muss zumindest der Schlauch für den Hauptregler genügend Länge und Flexibilität aufweisen um einen Tauchpartner im Notfall schnell mit dem lebensnotwendigen Atemgas versorgen zu können.

Varianten:

Jeder Schlauch hat bei dem DIR System eine bestimmte Länge, die auch eingehalten werden sollte. Erscheinen Schlauchlängen zu kurz ist dies ein Hinweis darauf das entweder etwas falsch konfiguriert ist, oder der Trainingsstand des Tauchers derzeit noch nicht ausreicht um mit der Ausrüstung umzugehen. In solchen Fällen bietet es sich an einen kompetenten Fachmann anzusprechen, idealer Weise einen GUE Instruktor. Kontakte können hervorragend über die GUE Homepage geknüpft werden. Die nachfolgende Auflistung entspricht den "Vorgaben" von GUE und ist wirklich perfekt.

Schlauchbezeichnung (dt.)
Länge in cm
Länge imp.
Langer Schlauch
210cm
7 ft
Kurzer Schlauch
56 cm
22 inch
Finimeterschlauch (Doppelgerät)
56 cm
22 inch
Finimeterschlauch (Monogerät)
61 cm
24 inch
Inflatorschlauch - Argon-Set
56 cm
22 inch
Inflatorschlauch - Wing
56 cm
22 inch
Finimeterschlauch - Stage
15 cm
6 inch
Schlauch für Stage-Automaten
101 cm
40 inch

Man merkt schnell, dass das DIR System hier relativ strikt vorgeht und die Länge der Schläuche genau vorschreibt. Das Resultat ist allerdings verblüffend - die Schlauchlängen sind so gut abgestimmt, dass Schläuche weder Schlaufen werfen noch zu stramm am Körper anliegen. Dabei spielt kurioserweise die Körpergröße des Tauchers keine Rolle.

Mindestvoraussetzung:

Als Mindestvoraussetzungen sind nicht nur die Schlauchlängen zu nennen. Erst durch die korrekte Gesamtkonfiguration (Wing, Lampe etc.) können die Schlauchlängen ideal ausgenutzt werden. Daher wird im DIR System auch genau beschrieben wie eine Schlauchführung zu erfolgen hat. Eine Einhaltung dieser Merkmale garantiert dem Taucher die ideale Schlauchführung. An dieser Stelle sei aber auch darauf hingewiesen, dass wenn andere Ausrüstungsteile verwendet werden, die nicht den empfohlenen Richtlinien entsprechen, die Ausrüstung vermutlich nicht vernünftig funktionieren wird.

DIR Anwendung:

Wie erfolgt aber nun die korrekte Schlauchführung? Da dies schwer mit Worten zu beschreiben ist und letztlich zu viel Interpretationsspielraum zulässt, sollen die folgenden Bilder Aufschluss geben:

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Konfiguration für Doppelflaschen mit Scubapro MK-Serie Automaten:

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Konfiguration mit Apex ATX100

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Viele DIR Taucher verwenden Apeks Regler, hier vorzugsweise die DS4 und DST Stufen. Gegen den Einsatz einer DST Stufe ist sicher nichts einzuwenden. Allerdings ist der Einsatz einer DS4 Stufe als eher ungeeignet zu sehen. Insbesondere die Schlauchführung am Backup zum Finimeter ist ungeeignet. Hier kommt es regelrecht zu Stauchen im Wing.

Trockentauchanzüge und deren Befüllung ohne Argon-Zusatzflasche

Wird ohne zusätzliche Argon-Flasche getaucht, wird der Inflator zur Befüllung des Trockentauchanzuges am Secundary/Backup angeschlossen. Bitte den Inflatorschlauch nicht am Hauptregler anschließen, sollte dieser abblasen und in folge dessen geschlossen werden, wäre sowohl Wing als auch der Trockentauchanzug abgeklemmt, dem Taucher stünde in einer solchen Situation keinerlei Tarierungsmöglichkeiten zur Verfügung!

Trockentauchanzüge und deren Befüllung mit Argon-Zusatzflasche

Die Verwendung der Argon Zusatzflasche ist in einer eigenen Rubrik beschrieben, an dieser Stelle folgt daher nur der Link.

Schlauchkonfiguration der Stage

Natürlich darf die Beschreibung der Schlauchführung an einer Stage nicht fehlen; Sie gestaltet sich jedoch so einfach, dass die nachfolgenden Fotos selbsterklärend sein sollten. Wichtig ist, dass die Stage immer, also auch unter Wasser korrekt und aufgeräumt wird. Die 2. Stufe "baumelt" damit niemals lose in der Gegend herum.

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Sollten zu der Schlauchführung an einer Stage dennoch Fragen auftauchen, dann bitte Kontakt aufnehmen.

Schlauchfarben und Ihre Effekte

Nach den Kommentaren von Michael, soll auch erwähnt werden, dass der Einsatz eines "langen Schlauches" im Sporttauchbereich möglich ist, nachfolgende Fotos verdeutlichen sehr gut, wie auch bei schlechter Sicht der Schlauch gut sichtbar bleibt. In Ergänzung zu diesem Foto kann speziell im Sporttauchbereich auch in Erwägung gezogen werden, einen farbigen Deckel für den Atemregler zu verwenden.

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Eigentlich zählen diese Fotos nicht zu einer DIR Anwendung, ich halte es dennoch für wichtig, dass an dieser Stelle auch durchaus nützliche Hinweise für den allgemeinen Sporttauchbereich aufgeführt werden.

Effekte durch einfaches umkonfigurieren der Lungenautomaten

Es ist nicht erforderlich, dass die Schlauchlängen umgehend geändert werden. Oft wird durch ein intelligentes positionieren der Lungenautomaten bereits die Gesamtsituation stark verbessert. Dies wird mittelfristig zwar den Austausch der Schläuche nicht verhindern, optimiert aber schnell und mit wenigen Handgriffen die bestehende Ausrüstung.

Nachfolgende Fotos sind am Samaranger See entstanden. Der Taucher hatte zuvor lediglich einen 2,10m langen Schlauch (das ist auch die einzige "konforme" Länge). Vor dem Drehen der Automaten waren alle Schläuche durcheinander und unorganisiert. Knickschutz und abstehende Schläuche verhinderten das Erreichen der Ventile. Nach dem Drehen der Automaten, waren die Ventile frei zugänglich. Einzig der Backup Schlauch liegt noch in einer großen Schlaufe. Damit ist durch diese sehr einfache Optimierung gestaltet sich die Gesamtkonfiguration wesentlich übersichtlicher und sicherer.

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Technische Eckdaten:

Keine.

Pflege / Wartung:

Sobald ein Schlauch porös oder sogar undicht wird sollten alle Schläuche ausgetauscht werden. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass alle zur gleichen Zeit erworben wurden.

Hersteller:

Beliebig, solange die Längen passen.

Negativ Beispiele:

An jedem, von Sporttauchern frequentierten, Tauchplatz :)

Kommentare

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Anmerkung:

Bereits erfolgte Kommentare:

Max, 29.06.2017 - 18:40 Uhr
Hallo, ist es Versicherungstechnisch überhaupt erlaubt einen Apeks Stufe mit Miflex
zu bestücken ? Danke

Mani, 08.06.2017 - 12:24 Uhr
@Sebastian: Wieso nutzt du den Backup und nicht die LH? LG

Sebastian, 22.02.2017 - 13:40 Uhr
Hallo Wilke, danke für die tolle Arbeit, ich nutze die Seite regelmäßig
als Anregung. Ich habe jetzt mein Schlauchpaket auf DIR umgestellt (reiner Sporttaucher,
150cm Longhose, BPW, Mono mit T-Ventil). Ich habe das Problem, das sich der Backup beim
Benutzen immer mit der LH (am D-Ring eingehakt) reibt/drückt. Was kann ich da machen?
Habe Mares MR 22, daher muss der Schlauch leider immer vom hinteren MD Abgang kommen
(1/2\", DFC). Danke

Wilke, 23.11.2016 - 06:53 Uhr
@Joerg, Länge über alles... Ende zu Ende. @Tobi, beim Hufeisen Wing hinter dem
Wing, beim Donat davor. Grund: beim Donat würdest du die umlaufende Blase ggf.
abschnüren, wenn du den Schlauch hinter dem Wing führen würdest. LG wilke

Joerg, 10.11.2016 - 11:47 Uhr
Hallo Wilke, worauf bezieht sich die Schlauchlänge / wie wird gemessen: - nur die
reine Länge des Schlauchstücks ohne Kupplungen? - oder die Gesammtlänge
inklusive der Kupplungen? Danke, Jörg

Tobi, 08.11.2016 - 00:38 Uhr
Hallo Wilke, Ich rüste gerade erst auf DIR um und habe mich gefragt ob die
Schläuche direkt am Abgang der ersten Stufe vor oder hinter dem Wing geführt
werden. Auf Fotos habe ich beides gesehen. Wenn sie hinter dem Wing bleiben, kommt mir
v.a. die Backup 2. Stufe recht kurz vor und zudem wird das Wing abgeklemmt. Danke
schonmal! Gruß Tobi

Tobi, 08.11.2016 - 00:38 Uhr
Hallo Wilke, Ich rüste gerade erst auf DIR um und habe mich gefragt ob die
Schläuche direkt am Abgang der ersten Stufe vor oder hinter dem Wing geführt
werden. Auf Fotos habe ich beides gesehen. Wenn sie hinter dem Wing bleiben, kommt mir
v.a. die Backup 2. Stufe recht kurz vor und zudem wird das Wing abgeklemmt. Danke
schonmal! Gruß Tobi

wilke, 29.10.2016 - 18:32 Uhr
Gregor, den Inflatorschlauch am besten unter der Schulter führen, aber bitte darauf
achten, dass der Schlauch nicht zu kurz ist und damit unnötig das Wing abklemmt. Ein
Sporttauch-Inflatorschlauch mit ca. 70cm sollte passen. Diese Konfiguration sollte die
Ausnahme bleiben und nur beim Nitroxtauchen verwendet werden, HE im Tariergas ist WIRKLICH
kalt!. LG Wilke

Gregor, 13.10.2016 - 10:07 Uhr
Hallo Wilke, wird der Inlatorschlauch für den Trocki (Rückengas) vor/über
die Schulter gelegt oder hinter der Schulter bzw. unter der Achsel durch? Gruß
Gregor

Matthias M. Nagele, 09.09.2016 - 21:17 Uhr
Beispielfotos zums DIR Tec Tauchen gemacht im Samaranger See :) Ich liebe diesen See!

Wilke, 20.08.2016 - 09:37 Uhr
Hallo Moritz, das DIR System ist recht dogmatisch, aber nicht zum Selbstzweck, sondern um
das Tauchen über den Gedanken der Standardisierung in Kombination mit viel Erfahrung
sicherer zu gestalten. Es ist eine sehr gute Ausrüstungskonfiguration, die dich ein
Leben lang begleiten kann. Ob nun 209m oder der Regler XYZ \"DIR-konform\" sind
ist eigentlich nebensächlich - die strikten Vorgaben sollen es insbesondere Beginnern
einfacher machen sich zu orientieren und nur das zu kaufen was
\"Systemkompatibel\" ist - glaub mir, das spart eine Menge Geld - wenn man die
Ratschläge befolgt ;-) Wichtig ist aber, dass Du das Gesamtsystem übernimmst und
nicht anfängst zu \"basteln\"... LG Wilke

Moritz, 17.08.2016 - 16:02 Uhr
Super informative Homepage, erstmal Danke dafür. Leider wurde das DIR-Konzept aber
nicht verstanden! So ist zB DIR, dass das Atemgas (und nicht der Oktopus) gespendet wird
und nicht, dass der Schlauch genau 210cm lang sein muss (gehen auch 209 oder 202?). Oder
dass es DIR ist, mit einer Absperrbaren Brücke (Redundanz) zu tauchen, aber sicher
nicht die Marke der Atemregler (Was, wenn morgen ein xfach besserer Automat einer neuen
Firma herauskommt, ist Apeks dann nicht mehr DIR?) Gruss

Danny Beiert, 26.04.2016 - 11:10 Uhr
Hallo C.Oe. am Monoflaschenrig sollte der Inflatorschlauch für den Trokki mindestens
70cm Länge haben. Schau auch gern hier
einmal... http://www.danielschmid.de/index.php/dir-tauchen/ausruestung/lungenautomaten-und-schlaeuche

C.Oe, 25.04.2016 - 18:58 Uhr
Hey, meine Frage gilt dem Trocki und der Schlauchlänge bei einer Mono-Flasche. Wie
lang sollte der am besten sein? Es wird kein Argon genutzt :) Vielen Dank

JB , 07.12.2015 - 19:46 Uhr
Hi, die Aufteilung des Jackets auf die zweite erste Stufe begründet sich aus der
gelehrten Rettungstechnik. Da auch / hauptsächlich im HT Anzug ausgebildet wird, muss
die Rettung über das Jacket immer gewährleistet sein. Auch bei abgedrehter 1.
ersten Stufe. Wie würde man bei DIR einen bewusstlosen Taucher im Nasstauchanzug
retten?

Wilke, 07.11.2015 - 08:51 Uhr
@Christian, ich stehe Grade auf der Leitung, was meinst Du bzw. auf was willst du
hinaus?

Christian , 25.10.2015 - 08:30 Uhr
@ jülle: Was mache ich dann bei der Gasspende? Komische Argumentation.

Matze, 13.10.2015 - 09:08 Uhr
jülle: Wenn man auf den Backup umgestiegen ist und jetzt den TG z.B. abbricht/
auftaucht, muss man ja eigentlich nur noch Luft auf den Wing ablassen. Oder wie wilke
schon schreibt Hauptregler wieder aufdrehen.

jülle, 12.10.2015 - 19:59 Uhr
Hallo Wilke, dank für deine Antwort. Ich fühle mich jetzt wie nach einem
ordentlichen WC Besuch !!! Du spricht mir aus der Seele. Ich finde auch das die nur
rumeiern. Bin auch dabei mich von denen zu distanzieren. Was helfen die tollsten
Messwerte, wenn beim Wechsel auf den Backup gleichzeitig das AMV hoch geht und der
Inflator bedient wird. Dann hab ich schnell das gleiche Problem. Wie Du/DIR schon sagst,
Backup immer frei halten. Atmen ist erst mal wichtiger als tarieren. Das Argument sollte
doch wohl jedem klar sein. Ich freue mich jedenfalls wie Bolle, daß der ein oder
andere VdST Buddy bei mir \"abguckt\" .... Grüße Jülle ,

Wilke, 12.10.2015 - 12:59 Uhr
Hallo Jülle, ich halte nicht viel vom VDST, dort entscheiden Personen, die nicht
wirklich was vom Tauchen verstehen - klingt arrogant, aber ich denke, die
\"eiern\" jetzt schon so viele Jahre rum und kopieren immer einzelne Punkte aus
dem DIR System - aber wollen einfach nicht das Ganze verstehen und noch weniger
übernehmen. Halte Dich an die DIR Konfiguration und halte Dich von VDST Leuten fern,
die glauben es besser zu wissen. Zu Deiner Frage: Der Backup muss immer frei gehalten
werden von irgendwelchen Zusatzbelastungen, wenn der Primary abbläst, drehe ich ihn
zu, gehe auf den Backup, der Regler wird durch nichts weiteres belastet - tarieren kann
ich jetz über den Anzug, bzw. ich öffne einfach den Regler wieder wenn die
Vereisung vorrüber ist und tauche normal weiter...

anon234, 04.10.2015 - 19:00 Uhr
@jülle: wundert mich auch. Auf den VDST Folien steht dass bei geschlossenem Ventil
die Jacketbelüftung nicht mehr möglich sei. Was mich an dem Dokument noch
stört: da wird long hose und primary donate für die Sporttauchausbildung im
Freiwasser empfohlen, ohne auf die möglichen Probleme einzugehen. Der BSAC scheint
sich da schon mehr Gedanken gemacht zu haben und kommt auch zu anderen Empfehlungen.

jülle, 28.09.2015 - 21:24 Uhr
Hallo Wilke, prima Seite und bin voll und ganz bei deinen Empfehlungen. Ich habe im Laufe
der Zeit das DIR Prinzip immer mehr verinnerlicht. Mittlerweile sage ich, hätte man
mich schon am Anfang meiner Tauchzeit damit konfrontiert, hätte ich einiges an Zeit
und Geld gespart. Nun meine Frage : wie siehst du die Schlauchkonfiguration nach den
VdST Ausrüstungsempfehlungen und deren Begründungen ?? Nachzulesen auf
--VdST.de/downloads/ausrüstung-- Besonders dieser Punkt is mir
\"aufgestoßen\" ---Kältelast durch Atmung und Tarierung wird auf
zwei erste Stufen verteilt. Dadurch Minimierung der Vereisungsgefahr. Beim geschlossenen
Ventil am Hauptregler ist Jacketbefüllung weiterhin möglich.--- Dies
widerspricht ja der DIR Konfiguration ??!! Ist es nicht so, das ich bei geschlossenem
ersten System mein Wing/Blase immer noch mit dem Mund befüllen kann !! ( nach DIR
Konfiguration.) In den Tests beim VdST scheint die VdST.Konf. aber messbar mehr Sinn zu
ergeben ???? Danke für deine Meinung schon jetzt... Gruß Jülle

Wilke, 09.09.2015 - 21:48 Uhr
Hallo MG, also starr sind die nun wirklich nicht, der Grund warum sich die Miflex immer
mehr durchsetzen ist, dass die Biegeradien viel kleiner sind. Bei RB80 Switch-Blöcken
ist das z.B. ein extrem positiver Effekt. ABER: die Miflex sollte man nur mit Kopfhaube
tauchen, die Oberfläche ist derart rau, dass die ungeschützte Haut im Nacken
schnell durchscheuert - das ist insbesondere im Urlaub sehr unangenehm. Und meine
Erfahrung ist auch, dass die einzelnen Fasern mit der Zeit brechen und dann die spitzen
Plastikfäden aus dem Schlauch abstehen - sicher nicht schlimm - solange man einen
Anzug anhat, im Urlaub aber echt blöd...

MG, 04.09.2015 - 11:30 Uhr
Hallo Zusammen, mittlerweile sieht man ja fast nur noch Miflex-Schläuche und so habe
auch auch ich vor einiger Zeit beim Austausch meiner alten Schläuche auf Miflex
gewechselt. Aber: Was ist denn der Vorteil der Miflex-Schläuche. ich finde die
eigentlich recht starr und teilweise damit doch eher unpraktisch, oder? Danke und VG

Uli, 11.04.2015 - 00:39 Uhr
Noch ein Vorschlag: rechts unterm Tank und links unterm Messer am Bauchgurt dann erst um
den Hals. Das Messer kannst du entsprechend auf dem Bauchgurt verschieben. Somit steht der
Schlauch über dem Kopf auch nicht ab. Wenn du den Hauptregler am langen Schlauch
abgibst behindert das zunächst nicht. Du musst nur im 2.Schritt dran denken beim
anschliessenden Schlauch freimachen, dass du den links und rechts aushängen musst.

andi, 07.04.2015 - 09:45 Uhr
vergiss den tank, schieb ihn einfach rechts in den bauchgurt und links wieder hoch

Max, 03.04.2015 - 19:21 Uhr
Hallo Wilke, ich habe eine Frage und hoffe du kannst mir weiterhelfen! Ich tauche im
Moment mit einem 210cm Longhose. ich bin jedoch etwas kleiner und auch ziemlich dünn,
dadurch hängt er ziemlich unterm Bauch durch und macht eine recht große
Schlaufe um den Hals. Alles eher suboptimal. Einen 150 cm hab ich probiert, jedoch ist er
mir zu kurz und ich kann ihn nicht unter dem Tank durchführen. Wäre es noch
DIR-Konform wenn ich einen 180cm Schlauch verwenden würde? Ich habe auch probiert
beim 210er den überschüssigen Teil unter den Bauchgurt zu schieben nachdem der
Schlauch vom Tank fixiert worden ist. Dafür ist er jedoch wieder zu kurz, und der
Schlauch rutscht auf Grund der Spannung wieder raus. LG

Wilke, 21.02.2015 - 23:43 Uhr
Hi Christian, hier der Link zu dem klassischen Boltsnap (an der Stage) wenn du mit
Trockenhandschuhen unterwegs bist:
http://www.tectauchshop.de/gx/Zubehoer/Boltsnaps---D-Ringe/DIR-ZONE-Cold-Water-Stage-Bolt-Snap.html Suche
bei Google einfach nach Botsnap Dirzone Lg wilke

Christian Hotz, 15.02.2015 - 18:43 Uhr
hallo...ich habe eine frage zu den boltsnaps...welche grösse verwendest du?..ich
tauche in der schweiz also mit dickeren handschuhen. man höhrt oft kleinere
währen besser (wenn möglich)...lg christian

Michael, 26.01.2015 - 11:09 Uhr
@Tim: Vielen Dank!

Tim, 24.01.2015 - 18:11 Uhr
Hallo Michael, ja das ist kein problem.... Wenn ich das richtig verstanden habe willst
du nur mit 1 ersten Stufe tauchen. Du drehst die DS4 einfach, sodass Der Hochdruckabgang
nach rechts zeigt und die anderen Abgänge nach links..... Dann kannst einfach deine
Schläuche dranschrauben Links: Backup, Longhose und rechts: Fini und Inflator.. Die
Schläuche gehen zwar nun nicht mehr direkt nach unten, verlaufen aber trotzdem noch
nahe am Körper... Der lange Schlauch ist auch kein Problem.... Du kannst ihn
einfach unter den Bauchgurt stecken. Oder du befestigst dein Messer auf der linken Seite
(von vorne aus gesehen) und hällst damit den langen Schlauch in Position... Ich
hoffe ich konnte helfen! LG Tim

Tim, 24.01.2015 - 18:11 Uhr
Hallo Michael, ja das ist kein problem.... Wenn ich das richtig verstanden habe willst
du nur mit 1 ersten Stufe tauchen. Du drehst die DS4 einfach, sodass Der Hochdruckabgang
nach rechts zeigt und die anderen Abgänge nach links..... Dann kannst einfach deine
Schläuche dranschrauben Links: Backup, Longhose und rechts: Fini und Inflator.. Die
Schläuche gehen zwar nun nicht mehr direkt nach unten, verlaufen aber trotzdem noch
nahe am Körper... Der lange Schlauch ist auch kein Problem.... Du kannst ihn
einfach unter den Bauchgurt stecken. Oder du befestigst dein Messer auf der linken Seite
(von vorne aus gesehen) und hällst damit den langen Schlauch in Position... Ich
hoffe ich konnte helfen! LG Tim

Michael, 23.01.2015 - 10:30 Uhr
Hallo Zusammen, ich fliege nach Mauritius und plane dort auch einige Tauchgänge zu
machen. Meine Regler/Schläuche sind DIR-konfiguriert.Als 1. Stufen verwende ich 2
Apeks DS4. Da ich im Urlaub Monoflaschen tauchen werden nun meine Fragen an Euch:
Bekommt man da mit einer DS4 irgendwie eine vernünftige Schlauchführung
hin? Ist ein Long Hose bei Monoflasche ohne Tank Lampe zu lang? Würde mich
über Eure Meinung freuen. Danke! Michael

Wilke, 13.10.2014 - 21:02 Uhr
Lieber Sven, das musst Du mir jetzt einfach glauben, das Bild ist mit einem Taucher am
Sameranger See aufgenommen worden, der Effekt ist REAL und nicht gestellt. Ich habe die
Person sogar offiziell gefragt ob ich das so veröffentlichen darf und er hat
netterweise zugestimmt. LG Wilke

Franz, 13.10.2014 - 16:02 Uhr
Also bei mir war der Effekt vergleichbar :)

Sven, 13.10.2014 - 15:39 Uhr
Hallo, Zum Absatz: umkonfigurieren der Lungenautomaten. Ganz ehrlich? Ihr wollt doch
nicht ernsthaft die Leute mit den beiden Fotos verarschen? Dass das nur gestellt ist,
sieht doch jeder , sogar ein Anfänger.

Gregor, 13.07.2014 - 15:46 Uhr
Hallo Wilke, hallo zusammen, ich starte aktuell mit dem Tec Tauchen und diese Seite ist
ein wirklich guter Fundus. Nachdem ich von den ganzen (sehr hilfreichen) Informationen
nun \"Synapsenbrand\" habe bin ich bei der Inflatorkonfiguration
hängengeblieben. Falls ich es richtig verstanden habe, gehen von der linken ersten
Stufe (Fotosicht oben) sowohl der Hauptatemregler ab als auch der Inflatorschlauch ab.
Letzterer sollte 56 cm lang sein. In diversen Internetshops werden Inflatorsysteme mit 30
cm und 40 cm als kurze Variante angeboten. Meine Fragen 1. Wie lang sollte dieses
Inflatorsystem sein, damit der 56 cm Inflatorschlauch passt? 2. Ist die Angabe der
Länge der Inflatorsystems nur für den Faltenschlauch oder inklusive des Ablasses
(der selber ca. 10 cm lang ist) Freue mich auf die Antwort. Viele
Grüße Gregor P.S. Hoffe die Frage ist nicht allzu dämlich.

Danny Beiert, 21.02.2014 - 14:58 Uhr
Hi Raphi, neben einem etwas längerem Finischlauch am Monorig (Hinweis Anfang des
Artikels)könntest Du einen kürzeren Longhose verwenden. 1,50m ist ein wenig
knapp, 1,80m wäre die bessere Wahl. Solltest Du ohne Tanklampe unterwegs sein, kannst
Du den Longhose in / unter dem Bauchgurt stecken oder ihn bsplw. unter der Messerscheide
entlang, quasi als Ersatz für den Lampentank - das Messer diesmal auf der rechten
Seite des Gurts montiert, fixieren.

Raphi, 20.02.2014 - 19:14 Uhr
Hallo, gibt es bezüglich der Schlauchlängen einen Unterschied ob ich mit
Doppelgerät oder Monoflasche tauche? Und was mach ich wenn ich ohne Lampentank tauche
(aus welchen Gründen auch immer), Long Hose 150cm? LG

Markus, 15.02.2014 - 14:23 Uhr
\"Negativ Beispiele: An jedem, von Sporttauchern frequentierten, Tauchplatz
:)\" Eine gewisse Arroganz ist nicht abzustreiten !!!

Wilke, 11.02.2014 - 07:14 Uhr
Hallo Alex, kolbengesteuerte Regler neigen bauartbedingt eher zum Abblasen, allerding erst
ab größeren Tiefen. Und wenn er abbläst? Ja dann drehst du schnell das
Ventil zu, kein Problem, dafür üben wir das ja täglich :-). Die MK 25 Serie
ist sehr gut, die Konfiguration passt sehr gut und die Regler verfügen über
einen guten Atemkomfort. Kein Pronlem also. LG Wilke

Alex, 09.02.2014 - 19:47 Uhr
Hi, ich würde gerne auf das Technisches Tauchen umsatteln und habe das meiste
Ausrüstung bereits ausgetauscht. Allerdings habe ich eine Frage bezüglich meiner
Stufen. Ich habe eine MK25 und eine MK17. An beiden Stufen habe ich als zweute Stufe den
S600. Bisher waren Tauchgänge bis 40 Meter kein Problem. Da ich nur im Kaltwasser
tauche und die MK25 eine Kolbengesteuerte Stufe ist frage ich mich ob ich diese
Austauschen sollte(Habe mir bereits die Apeks xtx angeschaut) oder diese ohne Probleme
weiter tauchen kann (auch beim eistauchen hat mich die MK25 nie entäuscht)? Danke
für eure Tipps.

Christoph, 24.07.2013 - 13:47 Uhr
Den Kommentar mit den Schlauchlängen nehme ich zurück. Ich wurde eines Besseren
belernt ;) Danke T.

Wilke, 18.06.2013 - 20:39 Uhr
Hallo Marcel, kein Problem, dranschrauben und tauchen. Ob du eine Freigabe vom Hersteller
erhälst ist mir nicht bekannt, im Zweifelsfall anfragen und auf eine Antwort hoffen.
Macht aber jeder so, alten Schlauch ab, neuen dran und fertig... LG Wilke

Marcel, 17.06.2013 - 16:40 Uhr
Servus, kurzes Lob vorweg: Die Homepage ist echt sehr anschaulich und hilft strukturiert
weiter! Eine spezielle Frage hab ich jedoch: Ich tauche den Abyss Navy und möchte
den gerne um einen 210cm Flexschlauch erweitern. Verliert er dadurch nicht teilweise seine
guten Kaltwassereigenschaften? Oder kann ich das problemlos machen? Besten Dank und viele
Grüße, Marcel

Christoph, 03.06.2013 - 15:01 Uhr
Hallo, ich denke, dass die Schlauchlängen auf eine gewisse Größe
zugeschnitten sind. Nämlich den Durchschnittsmenschen. Ich bin 2 Meter groß und
habe 115 Kilos auf der Waage. Wenn ich mich an manche diese Schlauchlängen (zB
Infaltor) müsste ich vorher Yoga machen. Aber dies ist ja nur eine Empfehlung.

Holger, 04.04.2013 - 13:27 Uhr
Nochmal meine persönliche Meinung zum Thema Inflator: Wenn man die Haupttarierung
zusammen mit der primären 2.Stufe zusammen an eine 1.Stufe anschließt, wird
diese von Anfang an mehr belastet und die Gefahr des einfrierens ist größer.
Schließt man Haupttarierung und primäre 2.Stufe an verschiedene 1.Stufen an,
wird die Belastung verteilt. Die primäre 1.Stufe wird dann auch nur durch das Atmen
belastet, genauso wie im Notfall nach Wilkes Konfiguration der Backup. Der Unterschied
ist, dass man so vielleicht das einfrieren von Anfang an vermeiden könnte, weil man
die Belastung der 1. Stufen von Anfang an verteilt. Dann ist die Chance größer,
dass erst gar nichts passiert. Gruß Holger

Wilke, 13.03.2013 - 19:59 Uhr
Tja, das ist jetzt der Fluch der Zeit. Die Mares Regler verwende ich schon lange nicht
mehr und die Neuen habe ich mir nie wieder angeschaut. Wenn es die Konfiguration erlaubt,
würde ich immer nur die 3/4\" Anschlüsse belegen, die 1/2\"
Schläuche sind steifer und unhandlicher - ein kleiners, aber auch nicht zu
vernachlässigendes Problem mit 1/2\" ist, dass kaum einer einen solchen Schlauch
als Ersatz dabei hat - und einen geliehenden 3/4\" Schlauch anzukoppeln geht i.d.R.
nicht, weil kaum einer eine 1/2\" Blindschraube sein Eigen nennt - was ggf. einen
schönen TG verhindert... Also, kurz: 1/2\" wenn möglich meiden und auch
durchaus Kaufenscheidungen davon abhängig machen. (Option ist es, die 1/2\"
Abgänge mit Blindschrauben zu schließen, die Konfiguration sollte da aber nicht
darunter leiden) Ich hoffe wenigstens ein wenig Deine Frage beantwortet zu haben... LG
Wilke

timok95@gmail.com, 11.03.2013 - 20:34 Uhr
Hallo Wilke Die MR22 von Mares hat doch neuerdings an einer Seite statt 3/4\" ein
1/2\" Gewinde. Wenn man dann Trocki, Backupregler und Fini richtig verschlauchen
möchte, wird man den Regler 90° drehen und den HP-Anschluss außen, sowie
die 2 MD-Abgänge unten nutzen. Dann kommt man aber nicht drum herum den 1/2\"
Anschluss mit einem Adapter oder den Backupregler mit einem 1/2\" Schlauch
auszustatten, oder? Was ist denn besser? Gut Luft

wilke, 02.11.2012 - 07:12 Uhr
hey kein problem, wenn man 60er Schlaeuche nimmt. wichtig ist nicht die laenge, sondern
die position des finis. und das muss genau auf bauchgurtniveau sein, sonst gibt es spaeter
viele probleme beim stagehandling... lg wilke

Matthias, 31.10.2012 - 07:24 Uhr
Moin Leute, GUE schreibt diese 56cm für´s Fini nicht vor...also alles gut. LG
Matze

Rolf, 30.10.2012 - 21:32 Uhr
Hallo Uli, die gleiche Diskussion hatte ich auch schon. Heute tauche ich eine nicht
DIR-konforme Schlauchlänge und fühle mich super wohl und sicher damit. Ich
glaube es ist am besten eine Länge zu tauchen mit der du auf der sicheren Seite bist,
als mit einer Länge die du nicht verwenden kannst. Ich habe alles ausprobiert 56cm
und auch länger, selbst DIR-konform ausgestattet, ging es einfach nicht. DIR ist
ausgereift und erprobt, aber nicht für alle. Pass deine Ausrüstung deinen
Bedürfnissen an und alles wird gut. Sorry Wilke, nun kriege ich wieder eine Watschen
von dir, aber die halte ich aus. LG Rolf

wubuwei@gmx.net, 29.10.2012 - 20:36 Uhr
Hallo Wilke, tolle Seite, mal ne Frage zum Finimeterschlauch, der bei mir immer zu kurz
erscheint. Wie führst Du den am Wing vorbei? Hinten am Backplate oder vorne am Wing?
Hinten erscheint er mir arg kurz v.a. bei gefüllter Blase, wenn ich ihn vorne
übers wing führe ist er arg geknickt (Tek3 als 1. Stufe). Ich kann da mit 64cm
Schlauchlänge zum Teil kaum aufs Fini schauen... Gruß Uli

Rob4ik, 18.09.2012 - 00:07 Uhr
Hallo zusammen, wie würdet ihr eine Schlauchführung mit Doppelblase im Wing
realisieren? Kreuz? Da ja weiterhin der rechte Inflator der Primäre ist.

rene, 19.06.2012 - 15:09 Uhr
hey matthias, besten dank für deine antwort! hatte ich mich auch schon so
gedacht, nur manche organisationen lehren es halt anders. und manche (dann wohl schlecht
informierte) taucher handhaben es ja auch anders ;) vielen dank nochmal... wirklich
sehr kompetent und aufschlussreich alles!

Matthias, 15.06.2012 - 09:23 Uhr
Hallo Rene, nein es wird nur übers Wing tariert. Der Trocki is wirklich nur als
Backup zu verwenden. Und am besten immer so wenig wie nötig Gas im Anzug haben, dann
gibts auch keine Probleme mit zu viel Gas in den Beinen und man ist im ganzen einfach
stabiler im Wasser.

rene, 14.06.2012 - 20:31 Uhr
Ich muss nochmal eine nicht beantwortete Frage aufgreifen: Tarieren Hauptsächlich
über Wing? Oder Trocki? Das der Trocki mein Backup Tariermittel ist, ist klar. Aber
ist es ein Standart Tariermittel? Dickes Lob für diese Seite, mit das Beste was es
im Web gibt! Respekt!

mr.bsa@gmx.at , 03.06.2012 - 11:40 Uhr
Hallo wilke vorerst super seite Danke für deine arbeit !!! , Hallo Marco ich hoffe du
liest meinen eintrag , ich verwende doppel 300 , dazu eine 60 er doppel blase OMS , erste
stufen apeks Tek3 , 50 und 100er regler Apeks , mit miflex schläuchen , bei mir wirds
auch etwas eng vieleicht hättest du fotos von deiner konfig. da ich etwas anstehe
meine mail lautet mr.bsa@gmx.at würde mich freuen von dir zu hören beste
grüße reinhard

Wilke, 13.03.2012 - 07:27 Uhr
... es spricht in solchen Faellen nichts gegen einen 60er Schlauch (ich habe bei mir zwar
trotzdem einen 57er montiert) Ein Winkelstueck kommt definitiv nicht in Frage. lg wilke

EXIL - VFLer, 12.03.2012 - 10:24 Uhr
Thema Backup: Auch ich habe das unten angesprochene Problem, dass der Backup am 56 cm
Schlauch im Mund zieht, sobald ich den Kopf leicht nach links drehe. Wenn ich mir obige
Bilder ansehe wird deutlich, dass z. B. bei der MK-Serie effektiv mehr Schlauch zur
Verfügung steht, als beim XTX 100 oder z. B. der Tek 3 mit ihren praktisch vertikalen
Abgängen. Hier muss der Schlauch erst in die richtige Richtung gebogen werden. Bei
der MK-Serie ist das nicht der Fall. Spricht etwas dagegen, das mit einem 60 cm
Schlauch zu kompensieren? Ist eine 120 Grad Winkelkupplung
(http://www.deepstop.de/120grad-winkelkupplung-fuer-stufe-p-259.html) eine sinnvolle
Alternative, um diesen Zug zu verhindern?

Sebastian, 03.02.2012 - 11:32 Uhr
Hallo Tim, ich würde zu Wilkes Ausführungen noch ergänzen, dass du wenn der
Inflator an der rechten ersten Stufe hängt, du gleichzeitig deinen Schnellablass
offen halten kannst und dein rechtes Ventil schließen kannst falls der Inflator
vereisen sollte. Weiterhin ist es wahrscheinlicher, dass das rechte ventil wegen vereisung
geschlossen werden muss, da du den Automaten ja primär verwendest. Falls dies
nötig ist kannst du noch mit dem Mund über den Inflator tarieren und den Trocki
weiterhin aus der linken ersten Stufe versorgen. Wäre es andersrum könntest du
den Trocki nicht mehr befüllen. Bei der DIR-Konfiguration hast du somit immernoch
zwei vollwertige Tariermittel. Gruß, Sebastian

Wilke, 02.02.2012 - 07:40 Uhr
Hallo Tim, Du bist Opfer von Aussagen geworden, die in der Regel von schlecht
ausgebildeten, aber sehr selbstbewussten Tauchern angewandt werden. Erstmal ist es
logisch, aber beim zweitem Hinsehen leider sehr ungeschickt. Kleines Beispiel: Dein Backup
wird im Notfall extrem belastet, weil dein AMV in einer solchen Situation richtig heftig
in die Höhe katapultiert wird. Damit will ich sagen, dass Dein Backup schnell an
seine Grenzen kommen kann. Wäre jetzt der Inflator auch noch am Backup montiert,
könnte dies der Grund für eine Überlastung werden - Du müsstet in der
Folge Deinen Backup auch zudrehen - mit dem Nachteil, dass zumindest für einen
gewissen Zeitraum gar kein Gas mehr zur Verfügung steht - auch dumm - vor allem bei
einer echten Stresssituation. Ich behaupte einfach mal, dass es dann u.U. sehr Böse
endet. Spiel\'s mal unter diesem Aspekt durch, dann wird es hoffentlich klarer - und nicht
auf I-Net Taucher hören :-))))) LG Wilke

Tim, 15.01.2012 - 08:18 Uhr
Habe mal eine Frage, wieso ist der Inflator gleichzeitig an der 1. stufe vom
Hauptautomaten. Denn ich habe mal gehört das dadurch die 1. Stufe schneller vereist,
als wenn man den Inflator an der 2. 1. Stufe hat. Außerdem kann man dann noch
weitertarieren (mit dem Wing) da der Inflator an der 2. 1. Stufe ist. Könnte mir
das einer noch einmal bitte erklären? Vielen Dank im Vorraus.

andi, 24.10.2011 - 22:25 Uhr
hast du 300 bar stages? wenn nicht, (was ich mal) vermute, dann sollte die finis oben (12
uhr) 100 bar haben. so fällt die orientierung leichter, wenn man einen sitzen hat

Daniel, 22.10.2011 - 17:27 Uhr
Hallo Neptun, ein Argument für das Anschließen des Wings an die primäre
erste Stufe wäre noch folgendes: Drehst du das Ventil der ersten rechten Stufe zu, so
kannst du zwar nicht mehr per Inflator Luft in das Wing geben, aber immer noch per Mund
(die ganz alte Schule). Dein Trocki-Inflator funktioniert nach wie vor. Wäre es genau
anders herum konfiguriert, so hättest du keine Chance Luft in den Trocki zu
bekommen. gruß Daniel

Wilke Reints, 17.10.2011 - 21:03 Uhr
Hallo Neptun, meine Aufgabe ist es nicht dich zu überzeugen, daher die Bitte:
Schließe alles was aktiv verwendet wird an den Primary an und der Rest wird am
Backup angeschlossen. Wenn Du das nicht willst, dann musst du es eben anders machen, so
wie viele andere Nicht-DIRler es auch tun...

Neptun, 15.10.2011 - 19:31 Uhr
Hallo Wilke Herzlichen Dank für deine sehr informative Seite. Ichalte sehr viel von
deine Ratschlägen. Die Inflatorkonfiguration allerdings will mir einfach nicht in
den Kopf. Auch in Diskussionen mit erfahrenen Tekkies komme ich zum Schluss, dass der
Wing-Inflator nicht an die Primary gehört. Grundsätzlich tariere ich mit dem
Wing (falsch oder richtig?). Ich will unter keinen Umständen meine Tarierungshilfe
verlieren. Denkst du, das ein Aufstieg nur mit Trocki in voll geladenem Zustand (Vereiser
z.B. passieren meist am Anfang des Tauchgangen oder?) einfach möglich ist?
Natürlich können die Schläuche unterwegs gewechselt werden (Tocki zum Wing
und Wing zum Trocki). Nur wie klappt dieses Gefummel im Stress in grösseren Tiefen?
Wenn mich ein anderer Taucher an die Oberfläche bringen soll (ich hoffe das wird nie
passieren), wird er nicht versuchen mein Wing-Inflator zu nutzen? Es gibt wohl die
Verfechter der DIR Konfiguration, aber ich kenne auch jede Menge Tekkies die das anders
sehen. Obwohl du zu diesem Thema bereits vor knapp einem Jahr Stellung genommen hast, bin
ich nicht überzeugt. Würdest du bitte nochmals einen Versuch machen und mir
weitere Argumente für die DIR Konfiguration geben? Herzlichen Dank

Trilaminator, 23.03.2011 - 02:07 Uhr
Wilke, viele kommen mit dem 56er als Backup nicht zurecht! Ein 60er ist einen Tick
länger und zieht auch bei Kopfbewegungen nach links nicht im Mund! Ansonsten kann man
die restlichen Schlauchlängen komplett \"übernehmen\"! Wie Spalek aus
Prag schon schrieb kommt es auf das individuelle Streamlining und Wohlbefinden im
Bewegungsbereich an. Kreative Ausrüstungs bzw. Schlauchführung wie im
Sporttauchbereich leider üblich ist natürlich nicht zu akzeptieren :-) !

Špalek, Prag: HOG-Spalek(at)seznam.cz, 10.01.2011 - 21:04 Uhr
Wilke, Du vertrittst die Meinung, dass die Schlauchlaenge gegeben ist. Auch wenn man die
Schlaeuche \"ideal\" fuehrt, koennen sie aber nicht immer die ideale Laenge
haben. Es kommt unter anderem, meiner Meinung nach, darauf an was fuer 1. Stufen man hat,
was fuer ein Wing, welche Flasche/-n man benutzt, wie gross oder klein man ist. Die
Standardlaenge ist vielleicht nur der 15 cm Stage-HP-Schlauch. Das Argument, das man die
Schlaeuche im Team untereinander Tauschen koennte ist zwar wahr, aber nicht so plausibel
wie das individuelle Streamlining und Wohlbefinden im Bewegungsbereich.

Wilke Reints, 23.12.2010 - 16:50 Uhr
Der Backup muss immer von jeder zusätzlichen Last und jeder zusätzlichen
Fehlerquelle freigehalten werden, daher wird hier i.d.R. nur das Notwendigste
angeschlossen. Aus diesem Grund wird der Trocki auch eigentlich immer über eine Extra
Flasche versorgt. Nur beim \"Sporttauchen\" wird der Trocki über den Backup
angeschlossen. Der Trockianschluss kommt immer von Links, die rechte Seite bleibt fast
schon aus Prinzip unbelastet, damit der Long Hose in jeder Lebenslage freigegeben werden
kann. Die Schlauchführung passt bei korrekten Schlauchlängen wirklich sehr gut
(siehe Fotos). LG Wilke

Richard , 19.12.2010 - 14:03 Uhr
Hallo Wilke, kurze Frage - was spricht dagegen den Trockentauchinflator am Primary
festzumachen und den Wing inflator am Backup? Scheint mir von der Schlauchlogistik her
sinnvoller, da der Winginflator über die linke schulter kommen muss und das beim
Anzug ja egal ist. Grüße aus Hessen.

Wilke, 15.09.2010 - 06:47 Uhr
Hallo Marco, Wenn es die Konfiguration zulaesst, sollten die Membranen nach innen
zeigen, ganz besonders beim Wrack/Hoehlentauchen. Du willst einfach nicht riskieren, dass
du ungluecklicher Weise an etwas geraetst, was dir ein Loch in die Membran stanzt... LG
Wilke

Christopher, 13.09.2010 - 16:07 Uhr
Hallo Ersteinmal Kompliment zu deiner Seite ich konnte mir sehr viele hilfreiche
Informationen herrausziehen. Eine Frage habe ich dennoch.Wenn ich jezt nicht mit Argonset
Tauche wie lang ist dann der Inflatorschlauch für den
Trocki. gruß Christopher

Marco, 13.09.2010 - 10:16 Uhr
Hallo Wilke, stimmt, beim XT/ATX/CTX gibt es noch einen 1/2 Zoll Anschluss. Den gibt es
beim XTX 100 nicht mehr. Wenn die Membranen bzw. die Ventile nach oben stehen, sind sie
dann nicht etwas anfällig oder kann das vernachlässigt werden? Ich meine damit
nicht die Membrane selbst, sondern die gesamte 1te Stufe. Ein Schlag hier gegen stelle ich
mir ungesund vor. MfG Marco

Wilke Reints, 09.09.2010 - 22:04 Uhr
Hallo Marco, du kannst gerne den rechten Automaten drehen, dass ist sicher auch besser
für die Erreichbarkeit. Ich bin z.Zt. leider unterwegs, ich meine, dass ich den
rechten Automaten deswegen so konfiguriert habe, damit ich den 1/2 Zoll Anschluss nicht
verwenden muss. Ich schau aber nochmal nach...Die Anregung mit den detaillierten Bildern
nehme ich gerne auf. In der Regel tauche ich heute hautpsächlich so, wie auf dem
Titelbild dargestellt, leicht hochgestellte Automaten. LG WILKE

Marco, 06.09.2010 - 10:41 Uhr
Hallo Wilke, zu erst Kompliment zu Deiner Seite. Durch Text und Bilder lassen sich alle
Gedanken nachvollziehen. Die Bilder haben eine geniale Schärfe! Ich konfiguriere mir
gerade meine Doppel 12er mit 2 XTX 100. Im Prinzip genauso wie abgebildet. In einem Deiner
Bilder zeigen die beide Membranen nach rechts (auf dem Bild gesehen). Ich habe die
Konstruktion länger betrachtet und sehe eventuell ein Problem das rechte (auf dem
Bild) Ventilrand zu bedienen. Ursprünglich wollte ich beide Membranen nach innen
zeigen lassen um zum Einen die Ventilräder frei und zum Anderen die Membranen etwas
geschützt zu haben. Interessanter weise ist eine dritte Möglichkeit bei Dir in
der Überschrift zu sehen. Beide Membranen nach außen und ca. 45° nach oben
gerichtet. Mich würde Deine Meinung zur optimalen Schlauchkonfiguration bei 2 XTX
100 interessieren. Eventuell auch Bilder des Zwischenraums zwischen Ventile, Wing und
Backplate. Hier wird es wirklich eng. Ohne Wing und Backplate lässt sich alles fein
sortieren, ist aber erstmal das Wing und die Backplate drauf und Druck auf Schlauch und
Blase sieht es wieder anders aus. MfG Marco

Colja Prill, 18.08.2010 - 20:38 Uhr
Danke für deine Antwort! Ich würde in diesem Fall, den Apeks TX50 als Backup
nehmen! Oder würdest du es andersrum machen?

Wilke Reints, 18.08.2010 - 18:52 Uhr
Hallo Colja, das ist eigentlich egal, wichtig ist, dass beide Automaten qualitativ
gleichwertig sind. Viele Taucher verwenden zwei identische Regler, primär um die
Wartungskosten geringer zu halten. Solltest Du unterschiedliche Regler verwenden, muss der
höherwertige Automat als Backup eingesetzt werden. In echten Notsituationen muss
dieser (Backup) Regler 100% zur Verfüung stehen. LG Wilke

Colja Prill, 15.08.2010 - 23:17 Uhr
Hallo Wilke! Ist es eigendlich o.k., wenn man Atemregler-Sets von zwei verschiedenen
Herstellern verwendet? Als Beispiel einen \"Mares Proton Metall\" mit einer
MR22 und einen \"Apeks TX50\" mit einer DST? Vielen Dank und freundliche
Grüße! Colja Prill

Wilke Reints, 09.04.2010 - 21:18 Uhr
Hallo Christian, die flexiblen Schläuche sind o.k. ich würde jetzt allerdings
nicht alle Schläuche umgehend austauschen, aber als Nach- bzw. Neukäufe spricht
überhaubt nichts gegen die Schläuche. An der Stage kann ich dir nur den Tipp
geben das Gummiband möglichst nah an der 2. Stufe zu platzieren und selbige unter den
Schlauch zu klemmen. Ich habe dazu weiter oben neue Bilder und einen kurzen Text
eingestellt... LG Wilke

Christian aus Bingen, 07.04.2010 - 20:01 Uhr
Hallo Wilke, wie siehts denn aus mit den momentan den Markt
\"überschwemmenden\" Flexiblen Schläuchen??? Habe immoment nur eine
Stage mit O² und da habe ich diese dran, sind diese Schläuche auch DIR
Kompatibel? Habe manchmal Probleme dass sich die 2.Stufe löst und dann blöd
rumschlackert, vielleicht hast Du da noch einen kleinen Tipp wie das nicht mehr
passiert. Danke schonmal. Grüße vom Kreidesee ;-)

Wilke Reints, 10.03.2010 - 01:04 Uhr
Hallo Michael, ich habe im Text jetzt auch zwei Fotos eingefügt mit einem Taucher
inkl. gelben Schlauch. Vielen Dank für den Hinweis...

Michael, 09.03.2010 - 17:48 Uhr
Hallo Wilke, danke für die schnelle Antwort. Ich meine natürlich die
Schlauch-Regler-Kombi in gelb, wie halt beim klassischen Oktopussystem. Ich denke, es
sollte auch kein Problem sein, z. B. einen hochwertigen Apeksregler nachträglich mit
einem gelben Frontdeckel auszurüsten (z.B. www.watersafetyshop.de). Niemand
müsste also einen \"minderwertigeren\" Regler als Hauptregler benutzen (was
ja bei der Oktopusvariante händlerseitig leider die Regel zu sein scheint). Insgesamt
fände ich es schön, wenn auch die DIR-Gemeinde solche Themen häufiger
diskutieren würde. Dies würde meiner Meinung nach auch zu mehr Akzeptanz der
DIR-Philosophie in der Sporttauchergemeinde führen und könnte so auch zur
Verbesserung der Tauchsicherheit insgesamt beitragen. Mach ansonsten weiter so mit deiner
Seite, da engagierte Taucher aller \"Religionen\" eine kompetente Plattform gut
gebrauchen können. Viele Grüße. Michael

Wilke Reints, 09.03.2010 - 15:50 Uhr
Hallo Michael, es spricht gar nichts dagegen, dass der Schlauch gelb ist. Meiner Meinung
nach würde jedoch bei dem von Dir beschriebenen Szenario ein farbiger Atemregler mehr
Sicherheit bringen. Eine sichtbare Schlauchfarbe alleine hilft nicht wirklich, da der
Regler das Objekt der Begierde ist und nicht der Schlauch. Liebe Grüße Wilke

Michael, 09.03.2010 - 12:12 Uhr
Hallo Wilke, gibt es eigentlich einen nachvollziehbaren Grund dafür, weshalb der
lange Schlauch, der ja in Ohne-Luft-Situationen abgegeben werden soll, immer schwarz
ist? Wenn ein Taucher in Panik, egal ob DIR, Tec oder Sporty, eigener Buddy oder auch
fremder Taucher (Bsp. Rudeltauchen in Ägypten)immer zuerst nach dem Hauptregler
greifen wird, wäre es dann nicht besser, wenn auch dieser Schlauch/Regler die
Signalfarbe gelb hätte. Somit wäre doch klar, egal ob ich nun nach DIR oder
einer anderen Konfiguration tauche, dass immer der gelbe Schlauch der ist, aus dem ich im
Notfall meine Luft bekäme. Oder spricht etwas dagegen, außer dass es vielleicht
uncool aussieht. Diese Frage ist für mich deshalb interessant, weil ich die Idee des
langen Schlauches im Prinzip auch für Sporttaucher sehr interessant finde. Der VDST
will für zukünftige Tauchausbildungen auch die Verwendung eines langen
Schlauches empfehlen. Ich denke, in Zukunft wird es daher haüfiger zu mehr
Begegnungen zwischen klassischer Oktopusvariante und Long-Hose-Benutzern kommen. Wäre
dann nicht eine einheitliche Farbe für die alternative Luftversorgung von
Vorteil?Viele Grüße! Michael